Robin: Robo-Advisor der Deutschen Bank: Kosten & Gebühren im Detail

Der digitale Vermögensverwalter der Deutschen Bank im Check

Robin ist ein Robo-Advisor-Angebot der Deutschen Bank. In diesem Artikel erfahren Sie, wie das Angebot des digitalen Vermögensverwalters aussieht, wie hoch die Kosten sind und welche Vor- und Nachteile Robin bietet.

Prämie 150,- €

Über den neuen Robo-Advisor Robin

Quelle: Deutsche Bank AG

Robin ist der Robo-Advisor der Deutschen Bank. Vermarktet wird das Angebot unter der digitalen Vermögensverwaltung- und Investment-Plattform maxblue.de. Seit 2017 ist Robin am deutschen Markt aktiv und kann sogar vor Ort in den Filialen der Deutschen Bank abgeschlossen werden. Die Fonds können mit einer Frist von zwei Wochen zum Monatsende jederzeit gekündigt werden.

Angebot des digitalen Vermögensverwalters

Robin bietet eine aktive Anlagestrategie für Investments in Fonds. Dafür stehen  unterschiedliche Portfolios zur Verfügung. Wieviele genau kommuniziert Robin aber nicht. Schätzungsweise dürften es an die 25 unterschiedlichen Portfolios sein, in denen die Märkte unterschiedlich gewichtet sind.

Ebenfalls unbekannt ist die mögliche Rendite. So gibt es auch keine Benchmark, die der Robo-Advisor einhalten möchte. Aufgrund der fehlenden Transparenz ist das Angebot nur schwer mit vergleichbaren Robo-Advisor zu vergleichen.

Investiert werden kann ab 5.000 Euro in die folgenden Anlageklassen:

  • Liquidität
  • Staatsanleihen
  • Unternehmensanleihen
  • Aktien Industrieländer
  • Aktien Schwellenländer
  • Rohstoffe

Kostenstrukturen bei Robin

Robin erhebt Gesamtgebühren für die Vermögensverwaltung in Höhe von 0,75 Prozent pro Jahr. Hinzu kommen Fondskosten von durchschnittlich 0,25 Prozent pro Jahr. Eine Erfolgsbeteiligungsgebühr und einen Ausgabeaufschlag   werden nicht erhoben. Einlagen sind über die gesetzliche Einlagensicherung der Bafin bis zu 100.000 Euro abgesichert.

Vorteile von Robin

  • Deutsche Bank als Partner im Hintergrund
  • Portfolio bei der Deutschen Bank
  • breites Angebot
  • BaFin-Lizenz
  • breite Diversifizierung

Nachteile von Robin

  • mangelnde Transparenz bei Fonds-Auswahl
  • keine Renditeangaben
  • keine Sparpläne
  • Totalverlust möglich (aber sehr unwahrscheinlich)
  • relativ hohe Mindestvoraussetzungen
  • keine App (Zugriff nur über Browser oder mobile Version)

Flatex Trading-Depot: Vorteile

  • Robo-Advisor für mittel- bis langfristige Geldanlagen
  • Anlage in ETFs
  • keine Sparpläne
  • Gebühr: 0,75 Prozent des Anlagevolumens
  • durchschnittlich 0,25 Prozent Fondskosten p.a.
  • 5.000 Euro Mindestanlage
  • Rund-um-die-Uhr Kundenservice

Screenshot vom Angebot

Prämie 150,- €

Zurück

Über uns

Die Redaktion von Mobilebanking.de vergleicht die neuesten Mobile-Banking-Angebote, macht auf besondere Trading-Deals und Finanz-Schnäppchen aufmerksam. Darüber hinaus berichtet das Redaktionsteam über die neuesten Mobile-Banking-Trends, schreibt über Fintech-Unternehmen und Innovationen im Mobile-Trading- & Mobile-Payment-Bereich.

Informa­tionen

Impressum

Datenschutz