Mit Oskar nachhaltig für die Familie sparen

Oskar ist ein 2019 gegründeter Robo Advisor, der ETF-Sparpläne anbietet, die auch für Familien und Kinder geeignet sind. Eröffnen Sie jetzt ein kostenloses Depot und beginnen Sie noch heute damit, in die Zukunft zu investieren.

Sparplan ab 25,- €

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Angebote zum Thema „Nachhaltige ETF-Sparpläne“

In diesem Bereich erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema "Nachhaltige ETF-Sparpläne". Hier stellen wir die besten Neukunden-Deals vor und verraten, welche Prämien es für das neue ETF-Sparplan Angebot gibt. Oft locken neben einer lukrativen Geldprämie auch Vergünstigungen.   

Ganz wichtig: Wer eines der Angebote annehmen möchte, sollte sich beeilen, da die Aktionen der einzelnen Anbieter meist zeitlich befristet sind. Wie lange diese jeweils laufen, erfahren Sie im jeweiligen Beitrag.

Was ist ein nachhaltiger ETF-Sparplan und wofür wird er genutzt?  

Ein ETF (exchange-traded fund) ist ein passiv verwalteter Aktienfond. Das heißt: Computerprogramme bilden einen Index nach, wie beispielsweise den deutschen Leitindex DAX. Der ETF kauft dabei automatisch nach der Gewichtung im jeweiligen Index ein. Ein ETF ist dadurch von den Kursschwankungen eines Index´ abhängig. Steigt der nachgebildete Index, steigt auch der Indexfond. Dasselbe gilt im Umkehrschluss: Sinkt der Kurs des Index´, gilt das auch für den Fond.   

Bei nachhaltigen ETFs wird in nachhaltige Investments investiert. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen können Sie sich an große Projekte wie Wind- oder Solarparks oder zur Aufforstung von Wäldern beteiligen. Solche Investitionen können aber riskant werden und sind für langfristige Anlagen daher weniger geeignet. Breit gestreute Aktienfonds, die sich an nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen beteiligen, sind hier die bessere Alternative. Somit verteilt sich das Risiko auf viele Unternehmen. Ein No-Go bei nachhaltigen ETFs sind Investments in Waffen, Kinderarbeit, Kohle oder Atomenergie.

Sparen auch mit kleinen Beträgen

Über nachhaltige ETFs können Nutzer also in einem breiten Markt investieren – auch mit monatlich kleinen Beträgen. Die Sparpläne bieten eine hohe Flexibilität, da der Sparer die Raten und den Zeitraum selbst festlegen und die Raten bei Bedarf pausieren kann. Die monatliche Sparrate wird automatisch vom Girokonto abgebucht und in Anteilen in den gewählten ETF Sparplan investiert.  

Da es sich bei nachhaltigen ETFs um eine langfristige Anlage handelt, ist sie vor allem für junge Menschen geeignet, die noch kein großes Vermögen anhäufen konnten. Mit einem kleinen monatlichen Betrag kann so langfristig eine Rendite erzielt werden.   

Mit diesen Gebühren müssen Sie rechnen

Generell kann man bei einem ETF-Sparplan günstig Geld investieren. Es gibt keine hohen Mindesteinzahlungsbeträge und auch die Kosten halten sich in Grenzen. Die Gebühren für ETF Sparpläne sind übersichtlich und im Vergleich zu anderen Anlage-Produkten gering. Einmalig wird ein Ausgabeaufschlag berechnet, der mit etwa 0,25 Prozent des eingesetzten Kapitals deutlich geringer ausfällt als bei aktiv gehandelten Fonds. Hinzu kommen laufende Gebühren, die zwischen 0,1 und 0,5 Prozent liegen. Zudem können Gebühren anfallen, wenn Sie den Sparplan wieder verkaufen.

Nachhaltigen ETF Sparplan in wenigen Schritten eröffnen  

Voraussetzung für die Eröffnung eines Sparplans ist ein Depot bei einem Online Broker oder einer Depotbank. Das Depot funktioniert ähnlich wie ein Konto. Dort werden die ETF Anteile verwahrt. Wichtig: Wenn Sie ein Depot bei einer Filialbank führen, werden häufig Gebühren für die Depotführung berechnet. Direktbanken verzichten in der Regle auf diese Gebühren.  

Wurde ein Depot eröffnet, sucht sich der Nutzer nun online einen passenden nachhaltigen ETF heraus und erstellt einen Wertpapiersparplan. Dabei wird die monatliche Anlagesumme festgelegt  sowie die Identifikationsnummer (ISIN) des gewählten ETFs eingegeben.  

Im nächsten Schritt wird das Kaufintervall festgelegt, also ob monatlich oder quartalsweise nachgekauft werden soll. Auch der Kauftag, sowie der erste Kauf und der letzten Kauf (Ende des Sparplans) werden angegeben. Das war es dann eigentlich für den Nutzer. Den Rest übernimmt die Bank.

Übrigens: Viele der Fonds sind thesaurierend. Das bedeutet: Die erwirtschafteten Renditen werden automatisch wieder angelegt. Somit kann das Fondskapital durch die Rendite wachsen.   

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