Sutor Bank und Justrade bieten Brokerage-API für Banken und Finanzunternehmen

Die Partner Sutor Bank und Justrade bieten eine Investment-as-a-Service-Plattform für Finanzunternehmen an, die den Handel von über 500.000 Wertpapieren und acht Kryptowerten ermöglicht.

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Krypto-Trading: Börse Stuttgart launcht App für mobilen Kryptohandel

Die Börse Stuttgart Digital Exchange reagiert nach eigener Aussage auf die sehr große Nachfrage bei den Endkunden und launcht eine Trading-App für das Smartphone, mit der Kunden Kryptowerte rund um die Uhr kaufen und verkaufen können.

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114 Fintechs mit Einhornstatus: Das sind die Finanzstartups mit einer Bewertung von über 1 Milliarde US Dollar

Weltweit gibt es derzeit 653 Startups mit einer Bewertung von einer Milliarde US-Dollar, die sogenannten “Einhörner”. Basierend auf dieser Liste hat das Online-Magazin Der Bank Blog jetzt eine Übersicht von allen Einhörnern im Fintech-Bereich zusammengestellt.

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Fintech aus Liechtenstein: 21finance startet Marktplatz für klassische und digitale Assets

Neue Märkte erschließen, Prozesse automatisieren und Kosten senken – diese Vorteile soll die neue Vertriebsplattform von 21finance Banken und Finanzdienstleistern bieten. Die White-Label-Lösung kann individuell angepasst werden und wird laufend weiterentwickelt.

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Fintech Funding: Trade Republic sammelt 900 Millionen Dollar ein

Es sind keine kleinen Brötchen, die der Neobroker Trade Republic backt: 900 Millionen Dollar an frischem Kapital kann das Fintech einsammeln, damit steigt die Bewertung auf 5,3 Milliarden Dollar. Die Kundenzahl des Fintechs wird auf über eine Million geschätzt.

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Trading-Boom: Kommt bald ein Trading-Feature der Solarisbank?

Die Solarisbank bietet Banking-as-a-Service für ihre Partner an. Bislang fehlte ein Brokerage-Angebot im Portfolio des Berliner Unternehmens. Laut Medienberichten soll sich das jetzt ändern: bis Ende 2020 will die Solarisbank ein eigenes Trading-Angebot entwickeln.

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Kryptowährung in der Türkei auf dem Rückzug: Zahlungen mit Bitcoin oder Ether ab Ende April untersagt

Transfers in Bitcoin, Ether oder einer anderen Kryptowährung sind ab dem 30. April 2021 in der Türkei verboten. Das gab die türkische Regierung jetzt bekannt. Mit der Maßnahme wolle man Risiken für die Verbraucher - und wohl auch für die eigene, schwächelnde Währung - begrenzen.

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Smartphone-Bank Vivid führt provisionsfreien Handel mit 10 Kryptowährungen ein

Die Neobank Vivid Money bietet ihren Kunden ab sofort auch den Handel mit Bitcoin und neun weiteren Kryptowährungen an. Nutzer können direkt in der App ein Krypto-Konto anlegen und ab 0,01 Euro mit dem Traden starten.

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Neobroker Bux bekommt 80-Millionen-Dollar-Investment und will Trading-App verbessern

Der niederländische Neobroker Bux, der auch auf dem deutschen Markt aktiv ist, erhält frisches Kapital. Alte und neue Investoren stellen dem Fintech 80 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Das Geld soll für die europäische Expansion genutzt werden.

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Schweizer Studie weist darauf hin, dass Anleger zu riskanten Transaktionen verleitet werden

Eine Schweizer Studie macht darauf aufmerksam, dass die digitalen Angebote von Neobrokern mit deutlichen Risiken für die Verbraucher verbunden sind. Vielfach werde Trading als Spiel dargestellt, was die Anleger dazu verleite, höhere Risiken einzugehen.

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Erste Übernahme im deutschen Neobroker-Markt

Erstmals wird ein Neobroker übernommen: der Münchner Anbieter Gratisbroker geht an das Wirtschaftsportal Finanzen.net, wie das Online-Magazin Finanz-szene.de jetzt berichtet. Wie hoch der Kaufpreis war, ist noch nicht bekannt.

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Drei Viertel der Kleinanleger erleiden beim CFD-Handel jedoch Verluste

Die starke Hebelwirkung der CFD verspricht große Gewinne mit wenig Sicherheitskapital. Im Zuge des Aktienbooms sind auch die riskanten CFD wieder beliebter geworden, ihr Volumen hat sich 2020 nahezu verdoppelt auf 2,09 Billionen Euro.

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News über Trading-App-Anbieter

Die Redaktion von mobilebanking.de berichtet tagesaktuell über Anbieter von Trading-Apps. Sowohl deutsche Unternehmen als auch internationale Anbieter haben Trading-Apps im Portfolio, mit denen Wertpapiere aller Art mobil am Smartphone oder Tablet gehandelt werden können – rund um die Uhr, jeden Tag.

Welcher Trading-App-Anbieter ist der Richtige? Damit Sie bei der großen Zahl an Trading-App-Anbietern nicht den Überblick verlieren, bieten wir aktuelle News, Hintergrundartikel und Redaktionschecks zum Thema Trading-Apps. Anbieter von Trading-Apps stellen ihren Kunden in der Anwendung nicht nur Informationen zu Finanzprodukten, einzelnen Werten und Börsenentwicklungen bereit, sondern ermöglichen Nutzern auch, per App Wertpapiere wie Aktien, ETFs (Exchange Trades Funds) und andere Fonds zu kaufen und verkaufen. Einige Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, per Trading-App Kryptowährungen zu handeln. Trading-App-Anbieter stellen praktisch einen Zugang zu einem Depot bei einem Online-Broker zur Verfügung. Allerdings haben nicht alle großen Online-Broker eine eigene App. Wenn Sie sich über den Desktop anmelden, sollten Sie daher unbedingt prüfen, ob der Anbieter auch eine Trading-App für die mobile Nutzung bereitstellt. Umgekehrt bieten nicht alle Trading-App-Anbieter ihre Services auch für den PC an, einige stellen ausschließlich eine App für das mobile Trading am Smartphone per iOS oder Android zur Verfügung.

Der große Vorteil von Trading-Apps für das Smartphone ist die Verfügbarkeit. Der Nutzer kann damit jederzeit aktiv werden, handeln und die Börsenkurse kontrollieren. Diese always-on Verfügbarkeit birgt aber auch Gefahren, wie Börseninsider wissen: wer viel handelt, muss nicht notwendigerweise viel verdienen – denn beim Trading fallen Gebühren an. Damit ihre Gewinne nicht von den Gebühren aufgefressen werden, sollten Sie bei der Auswahl des Trading-App-Anbieters die Kosten und Preise für den Aktienhandel beachten. Es lassen sich drei verschiedene Arten von Kosten unterscheiden, die von Trading-App-Anbietern berechnet werden:

  • Ordergebühren: sie betragen etwa ein Prozent der Ordersumme, teilweise mit Mindestpreis und/oder Höchstpreis pro Trade.
  • Fremdgebühren: diese Kosten fallen nicht direkt beim Online-Broker an, sondern etwa beim Kauf von Aktien an einer Börse. Zum Beispiel liegen die Preise beim Börsenhandel in Frankfurt bei 0,04 Prozent bei DAX-Titeln und bei 0,08 Prozent bei anderen Aktien.
  • Depotgebühren: dabei handelt es sich um Kosten, die die Bank für die Bereitstellung eines Wertpapierdepots berechnet.

Anbieter von Trading-Apps sind entweder Start-Ups aus dem Fintech-Bereich, die auf eine mobile Digitaltechnologie setzen oder Online-Broker, die ihr Portfolio um eine mobile App ergänzt haben. Auch einige renommierte Direktbanken wie die Comdirect bieten eine eigene Trading-App für ihre Kunden an.

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Die Redaktion von Mobilebanking.de vergleicht die neuesten Banking-Apps und die besten Mobile-Banking-Anbieter, macht auf attraktive und nachhaltige Geldanlage-Möglichkeiten, besondere Trading-Deals und Finanz-Angebote aufmerksam. Darüber hinaus berichtet das Redaktionsteam über die neuesten Mobile-Banking-Trends, schreibt über Fintech-Unternehmen und Innovationen im Mobile-Trading-, Robo-Advisor- & Mobile-Payment-Bereich.

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