Kryptowährung in der Türkei auf dem Rückzug: Zahlungen mit Bitcoin oder Ether ab Ende April untersagt

Transfers in Bitcoin, Ether oder einer anderen Kryptowährung sind ab dem 30. April 2021 in der Türkei verboten. Das gab die türkische Regierung jetzt bekannt. Mit der Maßnahme wolle man Risiken für die Verbraucher - und wohl auch für die eigene, schwächelnde Währung - begrenzen.

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Smartphone-Bank Vivid führt provisionsfreien Handel mit 10 Kryptowährungen ein

Die Neobank Vivid Money bietet ihren Kunden ab sofort auch den Handel mit Bitcoin und neun weiteren Kryptowährungen an. Nutzer können direkt in der App ein Krypto-Konto anlegen und ab 0,01 Euro mit dem Traden starten.

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Neobroker Bux bekommt 80-Millionen-Dollar-Investment und will Trading-App verbessern

Der niederländische Neobroker Bux, der auch auf dem deutschen Markt aktiv ist, erhält frisches Kapital. Alte und neue Investoren stellen dem Fintech 80 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Das Geld soll für die europäische Expansion genutzt werden.

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Schweizer Studie weist darauf hin, dass Anleger zu riskanten Transaktionen verleitet werden

Eine Schweizer Studie macht darauf aufmerksam, dass die digitalen Angebote von Neobrokern mit deutlichen Risiken für die Verbraucher verbunden sind. Vielfach werde Trading als Spiel dargestellt, was die Anleger dazu verleite, höhere Risiken einzugehen.

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Erste Übernahme im deutschen Neobroker-Markt

Erstmals wird ein Neobroker übernommen: der Münchner Anbieter Gratisbroker geht an das Wirtschaftsportal Finanzen.net, wie das Online-Magazin Finanz-szene.de jetzt berichtet. Wie hoch der Kaufpreis war, ist noch nicht bekannt.

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Drei Viertel der Kleinanleger erleiden beim CFD-Handel jedoch Verluste

Die starke Hebelwirkung der CFD verspricht große Gewinne mit wenig Sicherheitskapital. Im Zuge des Aktienbooms sind auch die riskanten CFD wieder beliebter geworden, ihr Volumen hat sich 2020 nahezu verdoppelt auf 2,09 Billionen Euro.

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Neuer Trading-Depot-Anbieter mit Spendenkonzept

Der neue Online-Broker Promisioo mit Sitz in Düsseldorf vereint professionelles Trading mit einem Spendenkonzept. Mit monatlichen und jährlichen Spenden unterstützt das Fintech nachhaltige Organisationen. Daher bezeichnet sich Promisioo als erster nachhaltiger Online-Broker Deutschlands.

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Invstr sammelt 20 Millionen Dollar ein

Das Trading-Fintech Invstr hat in einer neuen Fundingrunde 20 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das frische Kapital soll zum Ausbau neuer Produkte verwendet werden.

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Neue App “Marcus Invest” von Goldman Sachs

Die Investmentbank Goldman Sachs geht mit einem digitalen Vermögensverwalter namens „Marcus Invest“ auf den US-Markt. Der Robo-Advisor soll Kleinanleger ansprechen, was einen Strategiewechsel der Bank zeigt. Bislang hatte Goldman Sachs ausschließlich sehr vermögende Privatanleger bedient.

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Das sind die Top 5 Fintechs

Wer konnte sich im Corona-Jahr 2020 auf dem Fintech-Markt behaupten oder durch sein Geschäftsmodell besonders hervortun? Das Online-Magazin Payment & Banking hat die Top 5 Fintechs des vergangenen Jahres gekürt.

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„Erhebliches Verlustrisiko“ - Bafin warnt Verbraucher vor Aktienkäufen nach Gamestop-Hype

Im Zuge des Zockerkampfes um die Gamestopp-Aktie erlitten einige Hedgefonds, aber auch Privatanleger massive Verluste. Jetzt hat sich die BaFin mit einem offiziellen Statement an private Anleger gewandt und sie ausdrücklich vor Aufrufen in den Sozialen Medien gewarnt.

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Neues Feature bei Vivid Money: Jetzt auch Aktienhandel möglich

Die Smartphone-Bank Vivid Money startet eine Trading-Funktion. Vivid-Kunden können ab sofort über die Banking-App auch in Aktien und ETFs investieren – ohne Provisionsgebühren. Für den Einstieg in den Aktienhandel ist keine hohe Summe nötig, es können auch Aktienbruchteile ab 0,01 Euro erworben werden.

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News über Trading-App-Anbieter

Die Redaktion von mobilebanking.de berichtet tagesaktuell über Anbieter von Trading-Apps. Sowohl deutsche Unternehmen als auch internationale Anbieter haben Trading-Apps im Portfolio, mit denen Wertpapiere aller Art mobil am Smartphone oder Tablet gehandelt werden können – rund um die Uhr, jeden Tag.

Welcher Trading-App-Anbieter ist der Richtige? Damit Sie bei der großen Zahl an Trading-App-Anbietern nicht den Überblick verlieren, bieten wir aktuelle News, Hintergrundartikel und Redaktionschecks zum Thema Trading-Apps. Anbieter von Trading-Apps stellen ihren Kunden in der Anwendung nicht nur Informationen zu Finanzprodukten, einzelnen Werten und Börsenentwicklungen bereit, sondern ermöglichen Nutzern auch, per App Wertpapiere wie Aktien, ETFs (Exchange Trades Funds) und andere Fonds zu kaufen und verkaufen. Einige Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, per Trading-App Kryptowährungen zu handeln. Trading-App-Anbieter stellen praktisch einen Zugang zu einem Depot bei einem Online-Broker zur Verfügung. Allerdings haben nicht alle großen Online-Broker eine eigene App. Wenn Sie sich über den Desktop anmelden, sollten Sie daher unbedingt prüfen, ob der Anbieter auch eine Trading-App für die mobile Nutzung bereitstellt. Umgekehrt bieten nicht alle Trading-App-Anbieter ihre Services auch für den PC an, einige stellen ausschließlich eine App für das mobile Trading am Smartphone per iOS oder Android zur Verfügung.

Der große Vorteil von Trading-Apps für das Smartphone ist die Verfügbarkeit. Der Nutzer kann damit jederzeit aktiv werden, handeln und die Börsenkurse kontrollieren. Diese always-on Verfügbarkeit birgt aber auch Gefahren, wie Börseninsider wissen: wer viel handelt, muss nicht notwendigerweise viel verdienen – denn beim Trading fallen Gebühren an. Damit ihre Gewinne nicht von den Gebühren aufgefressen werden, sollten Sie bei der Auswahl des Trading-App-Anbieters die Kosten und Preise für den Aktienhandel beachten. Es lassen sich drei verschiedene Arten von Kosten unterscheiden, die von Trading-App-Anbietern berechnet werden:

  • Ordergebühren: sie betragen etwa ein Prozent der Ordersumme, teilweise mit Mindestpreis und/oder Höchstpreis pro Trade.
  • Fremdgebühren: diese Kosten fallen nicht direkt beim Online-Broker an, sondern etwa beim Kauf von Aktien an einer Börse. Zum Beispiel liegen die Preise beim Börsenhandel in Frankfurt bei 0,04 Prozent bei DAX-Titeln und bei 0,08 Prozent bei anderen Aktien.
  • Depotgebühren: dabei handelt es sich um Kosten, die die Bank für die Bereitstellung eines Wertpapierdepots berechnet.

Anbieter von Trading-Apps sind entweder Start-Ups aus dem Fintech-Bereich, die auf eine mobile Digitaltechnologie setzen oder Online-Broker, die ihr Portfolio um eine mobile App ergänzt haben. Auch einige renommierte Direktbanken wie die Comdirect bieten eine eigene Trading-App für ihre Kunden an.

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Die Redaktion von Mobilebanking.de vergleicht die neuesten Banking-Apps und die besten Mobile-Banking-Anbieter, macht auf attraktive und nachhaltige Geldanlage-Möglichkeiten, besondere Trading-Deals und Finanz-Angebote aufmerksam. Darüber hinaus berichtet das Redaktionsteam über die neuesten Mobile-Banking-Trends, schreibt über Fintech-Unternehmen und Innovationen im Mobile-Trading-, Robo-Advisor- & Mobile-Payment-Bereich.

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