„Erhebliches Verlustrisiko“ - Bafin warnt Verbraucher vor Aktienkäufen nach Gamestop-Hype

Im Zuge des Zockerkampfes um die Gamestopp-Aktie erlitten einige Hedgefonds, aber auch Privatanleger massive Verluste. Jetzt hat sich die BaFin mit einem offiziellen Statement an private Anleger gewandt und sie ausdrücklich vor Aufrufen in den Sozialen Medien gewarnt.

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Neues Feature bei Vivid Money: Jetzt auch Aktienhandel möglich

Die Smartphone-Bank Vivid Money startet eine Trading-Funktion. Vivid-Kunden können ab sofort über die Banking-App auch in Aktien und ETFs investieren – ohne Provisionsgebühren. Für den Einstieg in den Aktienhandel ist keine hohe Summe nötig, es können auch Aktienbruchteile ab 0,01 Euro erworben werden.

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Folgen des Gamestop-Hypes: 4.000 Beschwerden über Trade Republic

Nach dem Hype um die Gamestop-Aktie und dem damit verbundenen Kaufstop haben sich Tausende von Anlegern bei der Bafin über Trade Republic beschwert. Jetzt prüft die Finanzaufsicht die Verantwortung des Neobrokers bei den Handelsausfällen.

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Digitalbank erweitert Trading-Plattform

Die Santander-Tochter Openbank weitet ihre Trading-Plattform aus und kooperiert künftig mit dem Fintech Scalable Capital. So möchte man auf den Neobroker-Boom in Deutschland mit aufsteigen.

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Nachhaltig Investieren: Neues Tool für nachhaltige Geldanlagen

Investitionen aus den Bereichen Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung werden zunehmend nachgefragter. Mit einem neuen Tool können Anleger jetzt besser herausfinden, welche Anlagen ihren Werten entsprechen.

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Das Geldvermögen der Deutschen ist trotz der Corona-Krise auf einen neuen Rekordwert gestiegen

Das Geldvermögen der Deutschen erreichte laut Bundesbank im Sommer einen Rekordwert. Über 6,6, Billionen Euro besitzen die deutschen Privathaushalte derzeit. Aktionäre und Fondsbesitzer konnten von der Erholung an den Börsen profitieren.

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Deutsche Banking-Apps weniger gefragt

Welche Apps profitieren in der Pandemie, welche sacken ab? Wider Erwarten sind die Downloads bei den Banking-Apps im ersten Halbjahr 2020 gesunken. Dagegen können Trading-Apps satte Zuwächse um bis zu 140 Prozent verzeichnen.

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Neobroker Bux appelliert an Spieltrieb

Gute Noten für die Marketing-Abteilung des Neobrokers Bux: die Neukunden-Aktion mit Gratis-Aktien auf dem deutschen Markt sorgt für viel Aufmerksamkeit und generiert neue Nutzer für die Trading-App des niederländischen Start-Ups.

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Anlegen und sparen in Coronazeiten

Direktbanken und Onlinebroker konnten in den letzten Monaten stark von der Coronakrise profitieren. Diese Erfolgswelle ruft natürlich neue Konkurrenz auf den Markt, die für mehr Wettbewerb und konsequenterweise für Kostensenkungen sorgen müsste.

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Euro am Sonntag hat getestet: Die besten Robo Advisor 2020

Das Portal Euro am Sonntag hat den Test gemacht und 19 Robo-Advisor unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist zufriedenstellend. Fünf der getesteten digitalen Vermögensverwalter erhielten die Note „Sehr gut“, weitere acht Anbieter wurden mit einem „Gut“ bewertet.

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Capital prüft 34 digitale Vermögensverwalter auf Herz und Nieren - Liqid siegt zum dritten Mal in Folge

Das Wirtschaftsmagazin Capital hat zum vierten Mal die besten Robo-Advisor gekürt. Das Ergebnis: Die aktuelle Nummer eins ist auch der Sieger aus den vergangenen zwei Jahren.

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Konkurrenz für etablierte Wettbewerber wie Trade Republic, Comdirect oder Flatex

Der digitale Vermögensverwalter Scalable Capital hat einen eigenen Broker an den Start gebracht. Das Ziel ist laut Scalable-Capital-Gründer deutlich: „Wir wollen Trade Republic mit unserem Neo-Broker einheizen.“

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News über Trading-App-Anbieter

Die Redaktion von mobilebanking.de berichtet tagesaktuell über Anbieter von Trading-Apps. Sowohl deutsche Unternehmen als auch internationale Anbieter haben Trading-Apps im Portfolio, mit denen Wertpapiere aller Art mobil am Smartphone oder Tablet gehandelt werden können – rund um die Uhr, jeden Tag.

Welcher Trading-App-Anbieter ist der Richtige? Damit Sie bei der großen Zahl an Trading-App-Anbietern nicht den Überblick verlieren, bieten wir aktuelle News, Hintergrundartikel und Redaktionschecks zum Thema Trading-Apps. Anbieter von Trading-Apps stellen ihren Kunden in der Anwendung nicht nur Informationen zu Finanzprodukten, einzelnen Werten und Börsenentwicklungen bereit, sondern ermöglichen Nutzern auch, per App Wertpapiere wie Aktien, ETFs (Exchange Trades Funds) und andere Fonds zu kaufen und verkaufen. Einige Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, per Trading-App Kryptowährungen zu handeln. Trading-App-Anbieter stellen praktisch einen Zugang zu einem Depot bei einem Online-Broker zur Verfügung. Allerdings haben nicht alle großen Online-Broker eine eigene App. Wenn Sie sich über den Desktop anmelden, sollten Sie daher unbedingt prüfen, ob der Anbieter auch eine Trading-App für die mobile Nutzung bereitstellt. Umgekehrt bieten nicht alle Trading-App-Anbieter ihre Services auch für den PC an, einige stellen ausschließlich eine App für das mobile Trading am Smartphone per iOS oder Android zur Verfügung.

Der große Vorteil von Trading-Apps für das Smartphone ist die Verfügbarkeit. Der Nutzer kann damit jederzeit aktiv werden, handeln und die Börsenkurse kontrollieren. Diese always-on Verfügbarkeit birgt aber auch Gefahren, wie Börseninsider wissen: wer viel handelt, muss nicht notwendigerweise viel verdienen – denn beim Trading fallen Gebühren an. Damit ihre Gewinne nicht von den Gebühren aufgefressen werden, sollten Sie bei der Auswahl des Trading-App-Anbieters die Kosten und Preise für den Aktienhandel beachten. Es lassen sich drei verschiedene Arten von Kosten unterscheiden, die von Trading-App-Anbietern berechnet werden:

  • Ordergebühren: sie betragen etwa ein Prozent der Ordersumme, teilweise mit Mindestpreis und/oder Höchstpreis pro Trade.
  • Fremdgebühren: diese Kosten fallen nicht direkt beim Online-Broker an, sondern etwa beim Kauf von Aktien an einer Börse. Zum Beispiel liegen die Preise beim Börsenhandel in Frankfurt bei 0,04 Prozent bei DAX-Titeln und bei 0,08 Prozent bei anderen Aktien.
  • Depotgebühren: dabei handelt es sich um Kosten, die die Bank für die Bereitstellung eines Wertpapierdepots berechnet.

Anbieter von Trading-Apps sind entweder Start-Ups aus dem Fintech-Bereich, die auf eine mobile Digitaltechnologie setzen oder Online-Broker, die ihr Portfolio um eine mobile App ergänzt haben. Auch einige renommierte Direktbanken wie die Comdirect bieten eine eigene Trading-App für ihre Kunden an.

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