Viele Banken und Sparkassen lassen Filialen dauerhaft zu

Corona als Brandbeschleuniger

Die Coronakrise bringt viele Banken dazu, einige ihrer Standorte dauerhaft zu schließen. Droht nun das große Filialsterben in der Finanzbranche? Wenn es nach finanz-szene.de geht, laut die Antwort eindeutig: ja.

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Kredite laufen auch ohne Filialbetrieb

Zahlreiche Indizien deuten darauf hin, dass die Corona-Pandemie das Filial-Sterben beschleunigen wird.

Viele Banken und Sparkassen haben in den letzten Wochen und Monaten ihre Filialen geschlossen – vorübergehend, wegen Corona. Nun wird deutlich: So „vorübergehend“ ist das oft gar nicht. An vielen Standorten bleiben die Türen dauerhaft geschlossen.

Es scheint fast so, als ob die Banken während des Lockdowns gemerkt hätten, dass das Bankgeschäft auch ohne Filialen weiterläuft. Vor allem das Kreditgeschäft boomte in den vergangenen Monaten. Das Kreditvolumen verzeichnete laut finanz-szene.de von Februar auf März einen Anstieg um 4,5 Prozent.

Rund 100 Filialen mussten im Mai schließen

Dass Corona als Beschleuniger für das Filial-Sterben wirkt, hat finanz-szene.de ermittelt. Mithilfe von Presse-Datenbanken und „Google News“ hat das Portal untersucht, wieviele Filialen im Mai 2020 zunächst Corona-bedingt geschlossen wurden – und dann laut Ankündigung gar nicht mehr geöffnet wurden. Das Ergebnis: 97 Standorte mussten dauerhaft schließen.

Statistisch gesehen liegt dieser Wert im Durchschnitt – 2019 wurden jeden Monat rund 100 Filialen dicht gemacht. Dennoch ist sich finanz-szene.de sicher, dass sie mit ihrer Methode nur einen Ausschnitt erwischt haben und das ganze Ausmaß der Öffentlichkeit (noch) verborgen bleibt.

Kleine Filialen haben schlechtere Karten als große Standorte

Zudem gebe es laut dem Finanz-Portal noch zahlreiche Filialen, die vorerst noch geschlossen bleiben – und es dauerhaft bleiben könnten. Welche Kriterien Banken haben, um eine Filiale wieder zu öffnen – oder eben nicht – versuchte finanz-szene.de am Beispiel der Deutschen Bank herauszufinden.

Auf Nachfrage des Portals antwortete die Deutsche Bank: „Für den Zeitpunkt, wann wir eine vorübergehend geschlossene Filiale wieder eröffnen, sind in erster Linie die Kundennachfrage und die Verfügbarkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entscheidend. In die Planungen fließt auch ein, wie weit für die Kunden die Entfernung zur nächstgelegenen geöffneten Filiale ist.“

Soll heißen: Größere Standorte mit mehreren Mitarbeitern haben bessere Chancen zu überleben als kleine Filialen mit nur wenigen Bankberatern. Ob es weitere Schließungen bei den Banken und Sparkassen gibt, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

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