Banking-App ZAK im Redaktionscheck

Zak macht Mobile Banking einfach und klar

Für Bankengeschäfte braucht es nur noch ein Smartphone – und die Mobile-Banking-App Zak. So proklamiert es die Bank selbst in ihrer offensiven Werbekampagne. Was hinter dem Versprechen steckt, hat unter anderem das Portal pctipp.ch getestet.

Eine App für alle Bankgeschäfte

Quelle: Screenshot Website Cler

Die Mobile-Banking-App Zak ist eine Smartphone-Bank. Hinter Zak steht wiederum die Schweizer Bank Cler (früher Coop). Mit der App sollen Nutzer ihre Konten, Karten, Budgetübersichten, Spartöpfe und Überweisungen einfacher organisieren können.

„Zak gibt es für alle absolut kostenfrei, die Barrieren fürs Ausprobieren sind damit tief. Hinzu kommen laufend neue Features und Services, die den Umgang mit Geld vereinfachen. Zak holt Banking ins digitale Zeitalter“, so Debora Gassmann, Teamleiterin Digital Marketing bei der Bank Cler, über die Vorteile der App.

Zak soll bald auch für 15-Jährige verfügbar sein

„Banking braucht nur noch ein Smartphone“ lautet der neue Kampagnentitel von Zak. In der Tat scheint das Angebot sehr verlockend. Die kostenlose Zak-App (für iOS und Android) beinhaltet nämlich ein ebenfalls kostenloses Konto sowie eine kostenlose (physische) Maestro- und Kreditkarte.

Beim Eröffnen des Kontos erhält der Kunde ein Startguthaben von 50 Schweizer Franken (rund 45 Euro). Voraussetzungen für die Kontoeröffnung sind ein Wohnsitz in der Schweiz sowie das Erreichen der Volljährigkeit. Gegenüber pctipp.ch hat Cler bestätigt, dass die Altersgrenze noch in diesem Jahr von 18 auf 15 Jahre gesenkt werden soll.

Persönliche Ansprechpartner vor Ort

Die Registrierung erfolgte im Redaktionscheck schnell und unkompliziert. Bei Unklarheiten half der Support zeitnah weiter. Für den Identifikationsprozess muss man mit einem Agenten telefonieren. Cler arbeitet in diesem Zusammenhang mit der Swisscom zusammen. Der Agent überprüft beim Prozess Gesicht und Ausweis. Dieses sogenannte Video-Onboarding erfolgt in der Zak-App.

Ein weiterer Vorteil von Zak: Da die App zu der Schweizer Bank Cler gehört, die es bereits seit 90 Jahren gibt und die landesweit über 30 Filialen besitzt, hat man jederzeit einen Ansprechpartner vor Ort. Wer Fragen zur App hat, kann sich entweder an den Chat-Bot oder per Telefon an einen Zak-Mitarbeiter wenden.

Übrigens: Die Smartphone Bank verspricht dank Einlagensicherung, dass das Geld der Kunden bis 100.000 Franken (rund 90.000 Euro) versichert ist.

Zurück

Über uns

Die Redaktion von Mobilebanking.de vergleicht die neuesten Mobile-Banking-Angebote, macht auf besondere Trading-Deals und Finanz-Schnäppchen aufmerksam. Darüber hinaus berichtet das Redaktionsteam über die neuesten Mobile-Banking-Trends, schreibt über Fintech-Unternehmen und Innovationen im Mobile-Trading- & Mobile-Payment-Bereich.

Informa­tionen

Impressum

Datenschutz