Bloxxon entwickelt Krypto-Index für risikofreudige Trader

„Next Eleven“ soll für mehr Ordnung und Struktur unter den jungen Krypto-Angeboten sorgen

Das Crypto-as-a-Service-FinTech Bloxxon hat elf digitale Assets in einem eigenen Krypto-Index zusammengefasst. Mit „Next Eleven“ will das Berliner Unternehmen vor allem risikobereiten Anlegern mehr Überblick über junge Krypto-Angebote schaffen.

Elf Assets aus der „zweiten Reihe“ in einem Index vereint

Die Berliner Bloxxon AG veröffentlicht den Next Eleven Index. - Quelle: Bloxxon AG

Das Fintech Bloxxon Asset Management (BAM) hat bekannt gegeben, ein transparentes und diversifiziertes Investmentprodukt auf den Kryptomarkt bringen zu wollen. Unter der Bezeichnung „Next-Eleven-Index“ sollen elf digitale Assets zusammengefasst werden. Das Angebot richtet sich vorwiegend an institutionelle Kunden und Vermögensverwalter.

Bei den im Index enthaltenen Krypto-Assets handelt es sich um Assets aus der „zweiten Reihe“, so BAM. Dazu zählen beispielsweise das Layer-2-Protokoll auf Ethereum, Polygon sowie der DeFi-Markt Aave. Die einzelnen Assets werden nach einer auf der Marktkapitalisierung basierenden Formel gewichtet. Zudem soll laut Bloxxon alle zwei Monate ein Rebalancing der Assets durchgeführt werden.

Junge Assets mit viel Potential und damit verbundenen Risiken

Die Assets im Next Eleven Index haben mitunter noch eine kurze Historie, die aber gleichzeitig aussichtsreiche Wachstumschancen bieten – zumindest nach Einschätzung von BAM. Dadurch richtet sich das Angebot vorwiegend an risikofreudige Trader.

„Hier bietet Bloxxon professionellen und semi-professionellen Investoren mit dem Next-Eleven-Index einen attraktiven Baustein für ein professionelles Krypto-Asset-Management und leistet einen Beitrag dazu, dass Kryptowährungen als Zukunftstechnologie in der Finanzwirtschaft verankert werden. Wir gehen davon aus, dass zukünftig großvolumige Investitionen in den Kryptomarkt fließen werden und Indexprodukte, die Anlegern Exposure zum Markt für Blockchain-Technologie bieten, stark nachgefragt werden“, sagt Dr. Johannes Schmitt, Co-CEO von Bloxxon.

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