Gemeinsam mit Warner Bros. Discovery Global Consumer Products bringt Bling neue Kartenmotive auf den Markt – mit beliebten Figuren wie Harry Potter, den DC Superhelden und vielen mehr. Ab sofort sind die neuen Motive im “Bling Plus”- und “Bling Max”-Tarif erhältlich.
Neue Motive für Bankkarten bei Bling
Quelle: WBDGCP
Das Berliner Fintech Bling und Warner Bros. Discovery Global Consumer Products (WBDGCP) starten eine Zusammenarbeit. Ab sofort können Kinder, Jugendliche und Eltern ihre Bling Card mit Motiven bekannter Kultfiguren gestalten. Die neuen Designs wollen spielerisch Finanzbildung mit der Welt des Entertainments verbinden und junge Nutzer bei ihren ersten Schritten in die finanzielle Selbstständigkeit begleiten.
Die Zusammenarbeit umfasst einige der beliebtesten Marken aus dem Portfolio von WBDGCP. Dazu gehören die magische Welt von Harry Potter, die Superhelden von DC (u.a. Batman, Superman, The Justice League), Scooby-Doo, Looney Tunes, Tom und Jerry, sowie The Powerpuff Girls. Für ältere Jugendliche sind zudem Designs von Der Herr der Ringe (ab 13 Jahren) und Rick and Morty (ab 18 Jahren) verfügbar. Limitierte Editionen und weitere Designs sollen im Laufe des Jahres folgen.
Mehr als Taschengeld: Lieblingscharaktere im Alltag
Mit den neuen Designs ist die Bling Card noch individueller: Ab sofort begleiten die Lieblingscharakteren Kinder und Jugendliche auch beim Sparen, Planen von Ausgaben und Zahlen mit der Karte. Die bunten Motive wollen dafür sorgen, dass das Taschengeldmanagement Spaß macht und spielerisch die Freude an Verantwortung und Selbstständigkeit weckt.
„Von Harry Potter zu Batman – die Bling Card zeigt nun einige der größten und bekanntesten Marken“, sagt Nils Feigenwinter, Gründer und Geschäftsführer von Bling. „Unsere Mission ist es, Kinder und Jugendliche spielerisch an Finanzthemen heranzuführen. Gemeinsam mit WBDGCP schaffen wir neue Anreize und verbinden Entertainment mit Finanzbildung.“
Das Bindeglied zwischen Autonomie und Sicherheit
Die Bling App begleitet Kinder ab sieben Jahren bei ihren ersten Schritten mit digitalem Geld. Dabei vereint sie zwei zentrale Bedürfnisse: den Wunsch von Kindern nach Selbstständigkeit und Autonomie sowie das Bedürfnis der Eltern nach Sicherheit und Transparenz. Guthaben kann nicht überzogen werden, Schulden sind ausgeschlossen. Spartöpfe helfen zusätzlich, individuelle Ziele zu setzen und finanzielle Verantwortung Schritt für Schritt zu üben.