Finleap startet Immobilienplattform Weißhaus

Zusammen mit dem Maklerriesen Engel & Völkers baut Finleap die Plattform Weißhaus

Auf der Suche nach neuen, vielversprechenden Geschäftsfeldern hat der Fintech-Inkubator Finleap den Immobiliensektor erspäht. Das neue Start-Up Weißhaus soll eine Immobilienplattform für vermögende Kunden bieten.

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Neues Fintech im Immobiliensektor

Quelle: Finleap

Der Fintech-Inkubator Finleap startet ein neues Projekt: „Weißhaus“ heißt das neue Fintech, das im Immobiliensektor angesiedelt ist. Laut Website des Start-Ups bietet Weißhaus „eine Plattform, die vermögenden Privatpersonen erstklassige Anlagen von führenden Unternehmen in der Immobilienbranche einfach zugänglich macht“. Weiterführende Angaben zum Geschäftsmodell macht die Website nicht. Kooperationspartner von Weißhaus ist der Edelmakler Engel & Völkers.

Schwieriges Umfeld

Noch gibt es wenig Details zum neuen Finleap-Sproß. Weißhaus sei das zweite Projekt von Finleap im Immobiliensegment, berichtet das Online-Magazin Finance Forward, nachdem die mäßig erfolgreiche Plattform „Zinsbaustein“ vor einigen Jahren an den Immobilienpartner Sontowski & Partner verkauft worden war. Der Aufbau einer Immobilienplattform ist kein leichtes Unterfangen, da zunächst das Vertrauen der ersten Kunden gewonnen werden muss. Finleap hofft offenbar darauf, dass der neue Partner Engel & Völkers hier hilfreich sein kann.

Laut Finance Forward hält Engel & Völkers 28 Prozent an dem Start-Up, der Rest verteilt sich auf Investoren aus der Immobilienbranche und aus dem Finleap-Umfeld. Auch Engel & Völkers hatte bereits eine Immobilienplattform gestartet, zusammen mit dem Fintech Kapilendo, die Anfang 2019 aber wieder aufgelöst wurde.

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