Krypto-Studie: Jeder zweite Anleger in Europa besitzt Kryptowährungen

Studie zum Kryptobesitz: Mehr als jeder zweite Anleger in Europa besitzt Kryptowährungen

Das Interesse der Anleger in Europa an Kryptowährungen ist trotz Volatilität hoch. Inzwischen besitzen über 50 Prozent der Privatanleger in der Eurozone Bitcoin & Co., Tendenz steigend. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Kryptostudie.

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Großes Interesse der Anleger in Europa an Kryptowährungen

Eine weltweite Umfrage im Auftrag der Kryptowährungsbörse Bitstamp zur Einstellung der Anleger zu Kryptowährungen hat ergeben, dass die Zahl der Investitionen in Kryptowährungen trotz des jüngsten Marktrückgangs weiter gestiegen ist. - Quelle: Bitstamp

Trotz schwieriger Marktbedingungen ist das Interesse der Privatanleger in Europa an Kryptowährungen hoch. Mittlerweile ist mehr als die Hälfte der Anleger in Krypto investiert, wie aus dem aktuellen Bitstamp Report “Crypto Pulse” für das zweite Quartal 2022 hervorgeht. Das entspricht einer Steigerung um 7 Prozentpunkten gegenüber dem ersten Quartal 2022. Für die Studie befragten die Analysten über 10.000 Personen aus dem Einzelhandel und 2.000 institutionellen Unternehmen in Großbritannien, Italien, Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Frankreich. Die Umfrage liefert Beweise dafür, dass das Vertrauen in die Zukunft des Sektors trotz Volatilität hoch bleibt, mit geringfügigen Auswirkungen auf das Verbrauchervertrauen. Der Anteil der Kleinanleger, die Krypto als vertrauenswürdige Investition einstuften, sank von 54 % im April auf 52 %, wobei dies von Land zu Land unterschiedlich war.

Mehr Aufklärung und Regulierung gewünscht

Wieder einmal wird die Aufklärung der Verbraucher als eines der größten Hindernisse angesehen, die Privatanleger davon abhalten, sich dem Markt anzuschließen – jeder Fünfte (21 %) derjenigen, die derzeit nicht in Krypto investieren, gibt an, dass sie dies gerne tun würden, aber nicht genug wüssten um anzufangen. Diese Zahl war in Großbritannien am höchsten, wo sie von 25 % im ersten Quartal auf 31 % im zweiten Quartal gestiegen ist.

Die Studie zeigt auch, dass der Anteil der Privatanleger, die eine stärkere Regulierung der Kryptomärkte wünschen, von 23 % auf 26 % gestiegen ist. Der größte Anstieg unter den Ländern war in Spanien, wo im zweiten Quartal 34 % der Befragten angaben, dass es in der Branche nicht genug Regulierung gebe, verglichen mit 28 % im ersten Quartal. Im Gegenteil, institutionelle Anleger in Europa waren der Meinung, dass die Regulierung Anzeichen von Fortschritt zeigt, wobei nur 23 % sagten, dass es in der Branche nicht genug Regulierung gebe, verglichen mit 31 % im ersten Quartal.

Krypto als Zahlungsmittel wird beliebter

Die Einstellung zur Einführung von Krypto als Mainstream-Zahlungsmethode nahm ebenfalls weiter zu, wobei 47 % der Verbraucher auf den europäischen Märkten angaben, dass sie sich wohl fühlen würden, wenn sie alltägliche Dinge wie Lebensmittel in Krypto bezahlen würden - verglichen mit 40 % im ersten Quartal. Der größte Anstieg dieser Kennzahl war in Spanien zu verzeichnen, wo fast zwei Drittel (61 %) angaben, dass sie gerne Lebensmittel mit Krypto bezahlen würden, verglichen mit nur 49 % im April.

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