Mobile Banking in Deutschland: Bitkom-Statistik sieht Zukunft in Apps

Deutsche setzen auf Banking-Apps ihrer Hausbank

Die Deutschen zücken immer öfters ihr Smartphone oder Tablet für ihre Bankgeschäfte. Dabei kommen vorzugsweise die Mobile-Banking-Apps der eigenen Bank oder Sparkasse zum Einsatz. Dies geht aus einer Bitkom-Umfrage hervor.

Immer mehr Online-Banking-Kunden werden mobil

Mobiles Banking findet vor allem über Apps statt.

58 Prozent der Deutschen greifen beim Mobile Banking auf die App der eigenen Bank zurück. Dies geht aus der jährlichen Banking-Studie des Digitalverband Bitkom hervor. Demnach nutzen bereits über 70 Prozent der Online-Banking-Kunden ihr Smartphone oder Tablet für das Erledigen ihrer Finanzgeschäfte.

Bei den Mobile-Banking-Nutzern kommt wiederum am häufigsten die App der eigenen Bank oder Sparkasse zum Einsatz (58 Prozent). Bei den 16- bis 29-Jährigen liegt der Anteil sogar bei 63 Prozent. 11 Prozent aller Befragten nutzen die App eines Drittanbieters. Das Interessante hier: In der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen liegt der Anteil nur bei zwei Prozent.

Junge Menschen eher bereit für Banking-App zu zahlen

Quelle: bitkom

Kostenpflichtige Apps eines Drittanbieters kommen nur bei 5 Prozent zum Einsatz. Bei den jungen Leuten sind es mit 12 Prozent mehr als doppelt so viele. Gar keine App nutzen 31 Prozent aller Befragten beziehungsweise 27 Prozent in der jungen Altersgruppe.

Zudem geht aus der Studie hervor, dass über die Banking-App hauptsächlich ein einziges Konto verwaltet wird (68 Prozent). 27 Prozent gaben an, in einer App mehrere Konten bei verschiedenen Banken zu bündeln.

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