Nachhaltige Geschäftsreisen: Kosten sind wichtiger als Nachhaltigkeit

Befragung des Corporate Payment Spezialisten AirPlus International von rund 110 deutschen Topmanagern

Wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter geschäftlich auf Reisen schicken, stehen in erster Linie Kosten und Sicherheit im Vordergrund. Auf Nachhaltigkeit wird bei Business-Trips aktuell noch wenig geachtet. Doch viele Unternehmen sind zumindest schon in der Planungsphase.

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Nachhaltigkeit noch nicht wichtigstes Kriterium

Der Druck auf Unternehmen wächst, sich ökologisch nachhaltiger aufzustellen. Bei Geschäftsreisen spielen Kosten, Sicherheit und eine schnelle, komfortable Reise für die meisten deutschen Unternehmen dennoch eine übergeordnete Rolle vor ökologischen Nachhaltigkeitszielen. - Quelle: Shutterstock.com

Der Druck auf Unternehmen wächst, sich ökologisch nachhaltiger aufzustellen. Bei Geschäftsreisen spielen Kosten, Sicherheit und eine schnelle, komfortable Reise für die meisten deutschen Unternehmen dennoch eine übergeordnete Rolle vor ökologischen Nachhaltigkeitszielen. Das belegt eine Befragung des Corporate Payment Spezialisten AirPlus International von rund 110 deutschen Topmanagern. Knapp die Hälfte der Befragten (48 Prozent) geht davon aus, dass sich diese Priorisierung auch in den kommenden zwei bis fünf Jahren nicht ändern wird, jeder Fünfte (21 Prozent) erwartet selbst danach noch kein Umdenken.

Planungen für nachhaltige Geschäftsreisen laufen

Dennoch sind die meisten Unternehmen bei den Reisekosten bis zu einem gewissen Maße flexibel. Fast jeder zweite Befragte (44 Prozent) ist bereit, zehn Prozent mehr für Dienstreisen auszugeben, um diese ökologisch nachhaltiger zu gestalten. Jeder Fünfte (20 Prozent) würde immerhin fünf Prozent mehr investieren und jeder sechste Befragte (16 Prozent) sogar zwanzig Prozent mehr.

Fast alle der befragten Unternehmen haben das Thema nachhaltige Geschäftsreisen auf der Agenda: 47 Prozent haben bereits konkrete Maßnahmen umgesetzt, weitere 42 Prozent befinden sich aktuell noch in der Planungsphase. Zu den beliebtesten Maßnahmen gehören die Auswahl möglichst umweltfreundlicher Reisemittel (von 64 Prozent genannt), die Bündelung der Geschäftstermine in weniger häufigen, dafür längeren Reisen (von 60 Prozent genannt) und nach Möglichkeit der Ersatz durch Videokonferenzen (von 59 Prozent genannt). Lediglich jedes dritte Unternehmen ermittelt derzeit seine durch Geschäftsreisen verursachten CO2-Emissionen und nur jedes vierte Unternehmen kompensiert diese.

Das könnte sich künftig ändern, wie Oliver Wagner, CEO von AirPlus International, erläutert: „Regeln wie die neue EU-Richtlinie zu Corporate Social Responsibility zwingen zahlreiche Unternehmen, ab kommendem Jahr Rechenschaft darüber abzulegen, wie klimaschonend und umweltfreundlich sie wirtschaften. Dafür ist es essenziell, dass Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck kennen. Die Nachfrage nach unserem Reporting-Produkt AirPlus Green Reports ist in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Viele unserer Kunden nutzen jetzt die Gelegenheit, um sich auf die Einführung der CSR-Richtlinie vorzubereiten.“

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