Studie zur Finanzkompetenz der Generation Z

Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Generationen beim Finanzwissen

Eine aktuelle Studie zeigt auf, dass nur 6 Prozent der Verbraucher ein solides Finanzwissen besitzen - über alle Generationen hinweg. Allerdings liegt die junge Generation beim Wissen über die Unterschiede von Aktien und ETFs vor den Älteren.

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Studie zum Finanzwissen der unter-28-Jährigen

Laut aktueller Studie haben Frauen eine bessere Übersicht ihrer alltäglichen Finanzen. - Quelle: Shutterstock.com

Die Neobank Tomorrow und die Marktforschungsagentur Appinio haben eine Studie über das Finanzwissen der unter-28-Jährigen veröffentlicht. Die Generation Z umfasst die Jahrgänge von 1997 bis 2010 und ist mit essentiellen Geldfragen, Herausforderungen und Gerechtigkeitsthemen ins Erwachsenenleben gestartet. In Krisenzeiten haben sie den Einstieg ins Berufsleben gemeistert, ihre ersten Sparraten festgelegt, größere Anschaffungen geplant oder sich Gedanken über ihre finanzielle Zukunft gemacht. Nebenbei treffen sie auf eine steigende Zahl an digitalen Produkten, Finanz-Apps und Formate in den sozialen Medien, in denen Finanzwissen ganz nebenbei und niederschwellig vermittelt wird.

„Das Verhalten und die Einstellung der Generation Z zu Geld unterscheidet sich klar. Besonders das Sprechen über Finanzen spielt eine deutlich größere Rolle bei jüngeren Menschen“, fasst Maria Mondry, Head of Banking bei Tomorrow, die Ergebnisse zusammen: „Sie schaffen damit im Unterschied zu ihren Eltern und Großeltern einen transparenteren, offeneren Umgang mit dem vermeintlichen Tabuthema Geld.“

So steht es um die Finanzkompetenz... in Deutschland

  • Über alle Generationen hinweg haben nur 6% ein solides Finanzwissen
  • 10% haben volle Kontrolle über das eigene Budget und kennen ihre Ausgaben für Fixkosten, variable Kosten und Sparen und Investieren sehr gut
  • Generationsübergreifend machen sich die meisten (67%) Sorgen um die eigene finanzielle Zukunft
  • Auf eine staatliche Altersvorsorge setzt kaum jemand, die beliebteste Form der privaten Altersvorsorge sind Klassiker wie Tagesgeld, Lebensversicherung, Bausparen, Riester und Rürup
  • fast jeder Dritte (29%) hat in den letzten drei Monaten nicht aktiv gespart oder investiert; 31% sparen eine feste Summe, 37% sparen unregelmäßig
  • Mehr als jeder Zweite (63%) spricht mit dem Partner über das eigene Einkommen, nur 15% sprechen mit niemandem darüber

… nach Generation

  • Beim Wissen um den Unterschied von Aktien und ETFs liegt die Generation Z (46%) vor den ab 28-Jährigen (41%).
  • Die Generation Z wendet sich bei Finanzentscheidungen sehr viel eher an Freunde (Generation Z: 37%, ab 28-Jährige: 23%) und spricht mit Freunden deutlich mehr über ihr Einkommen (Generation Z: 42%, ab 28-Jährige: 30%)
  • In der Generationen Z würden nur 29% bei konkreten Finanzfragen auf Finanz-Influencer setzen (Berater 39%), bei den ab 28-Jährigen sind es 20% (Berater 38%)

... nach Bundesland

  • Die süddeutschen Bundesländer kennen ihre eigenen Ausgaben für variable Kosten (17%) im Vergleich am wenigsten (Deutschland: 22%). Dafür schneiden sie bei der Wissensfrage zum Unterschied zwischen Aktien und ETFs mit 51% am besten ab (Deutschland: 42%)
  • Die besondere Bedeutung von Sparen und Investieren für Süddeutsche wird an vielen Stellen deutlich: Süddeutsche sparen deutlich häufiger (78%, Deutschland: 71%), sprechen im Privaten am meisten über Vorsorge, Sparen und Investieren (49%, Deutschland: 42%) und verlassen sich am wenigsten auf die gesetzliche Altersvorsorge (17%, Deutschland: 20%)
  • Über Einkommen mit Freunden zu sprechen, das ist für beinahe jeden zweiten Norddeutschen (46%) an der Tagesordnung
  • In Westdeutschland geht nur jeder Dritte (29%) unter Freunden so offen mit dem Einkommen um
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