Wertpapiervermögen der Deutschen knackt Rekord

Analyse des Online-Brokers XTB: Zwei-Billionen-Euro-Marke in Sicht

Das Wertpapiervermögen der Anleger in Deutschland hat einen Höchststand erreicht. Laut einer aktuellen Analyse des Online-Brokers XTB verfügen die Anleger hierzulande über Wertpapiere in Höhe von rund 1,8 Billionen Euro.

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Wertpapiervermögen erreicht Meilenstein

Mit 1,8 Billionen Euro hat das Wertpapiervermögen der Deutschen ein Niveau erreicht wie nie zuvor. - Quelle: Shutterstock.com

Das Börsenjahr 2024 ist noch nicht vorbei, doch schon jetzt kann Deutschland einen neuen Anlagerekord verzeichnen: Mit 1,8 Billionen Euro hat das Wertpapiervermögen der Deutschen ein Niveau erreicht wie nie zuvor. Das ist eines der Ergebnisse einer Auswertung, die der Online-Broker XTB mit Unterstützung des Datenspezialisten Barkow Consulting vorgenommen hat und in welche Zahlen der Bundesbank bis Ende Juni einflossen.

„Es ist sogar davon auszugehen, dass wir beim Wertpapiervermögen der Deutschen am Ende dieses Jahres, spätestens aber Anfang 2025 die Marke von zwei Billionen Euro erreicht haben werden“, erklärt Jens Chrzanowski, Deutschland-Chef des Online-Brokers XTB. „Das ist definitiv ein Meilenstein – und bemerkenswert allein schon vor dem Hintergrund, dass vor zehn Jahren das Niveau gerade einmal bei 840 Milliarden Euro lag, also seitdem um knapp 140 Prozent zugelegt hat.“

Damit spiegelt die Entwicklung des Wertpapiervermögens der Deutschen die Performance des deutschen Aktienindex DAX wider. „Es ist eine gute Nachricht, dass auch deutsche Privatanleger von der Börse profitieren – das zumindest legen die jüngsten Zahlen nahe“, so Jens Chrzanowski weiter.

Zuwächse bei Aktien und Fonds, Rückgang bei Anleihen

Wirft man einen Blick darauf, wie sich das Wertpapiervermögen zusammensetzt, lassen sich laut XTB-Analyse ebenfalls bemerkenswerte Entwicklungen erkennen: So ist im Vergleich der Jahre von 2013 bis heute auffallend, dass der Anteil der Aktien an den Wertpapieren der Deutschen in diesem Zeitraum nur leicht zugenommen hat, von 28 auf 31 Prozent. Der Anteil von Anleihen, obwohl nach der Zinswende signifikant gestiegen, ist hingegen deutlich zurückgegangen – von 22,3 auf 11,7 Prozent –, wohingegen Fonds von 49,6 auf 57,2 Prozent zugelegt haben.

„Hier spiegeln sich zum einen die starken Zuwächse an den Aktienmärkten wider, zum anderen aber auch die hohe Nachfrage nach Fonds, die speziell im Bereich der ETFs enorm an Attraktivität gewonnen haben“, so Chrzanowski weiter. „Mit ETFs, die etwa den Aktienmarkt abbilden und entsprechend dessen Stärken ausspielen, zudem aber auch dank der Möglichkeiten einer breiten Streuung Risiken minimieren können, fühlen sich offenbar vermehrt auch klassische Anleiheanleger wohl“, erklärt der XTB-Kapitalmarktexperte. „Wenn das allgemeine Zinsniveau wieder abnimmt – also ein Szenario eintritt, in dem festverzinsliche Produkte in der Regel an Zuspruch verlieren –, könnte sich das weiter positiv auf die Nachfrage nach ETFs auf Aktien-Indizes auswirken.“

ETFs: vom Nischenprodukt zum Bestseller

ETFs sind das Siegerprodukt der vergangenen zehn Jahre bei der Wertpapieranlage. Von einem früheren Nischenprodukt sind sie zum Bestseller geworden. „Klassische, aktiv gemanagte Fonds haben auch Stärken, aber das Management kostet eben immer Geld, ob erfolgreich oder unerfolgreich“, führt Chrzanowski weiter aus. „Diese Kosten schmälern die mögliche Rendite, und das erkennen immer mehr Anleger. Sie sehen auch: ETFs sind ein relativ simples Produkt – und sie verlangen nun einmal nach simplen, nachvollziehbaren Produkten.“

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