Cake DeFi: Der deutsche Markt ist einer unserer stärksten Märkte

Dr. Julian Hosp, CEO & Co-Founder von Cake DeFi im Interview

Dr. Julian Hosp gehört sicherlich zu den erfahrensten und schillerndsten Persönlichkeiten im deutschsprachigen Krypto- & Blockchain-Universum. Alleine sein Youtube-Kanal, in dem der ehemalige Profi-Kitesurfer fast täglich den neuesten Krypto-Trends nachgeht, hat über 200.000 Follower. Hosp, der in Medizin promovierte, auf Branchen-Events als Krypto-Experte auftritt und bereits mehrere Unternehmen im Krypto-Bereich leitete, möchte sein neuestes Krypto-Unternehmen Cake DeFi zu einem Unicorn aufbauen. Wie er das machen möchte, wer die Kunden sind, welche Rolle dabei der deutsche Markt spielt und was er Krypto-Anfängern rät, verriet er uns im Rahmen eines Interviews.

19.07.2021

Dr. Julian Hosp, CEO & Co-Founder von Cake DeFi. - Quelle: Cake DeFi

Herr Hosp wofür steht Cake DeFi? Was verbirgt sich hinter dieser Plattform? Wer ist die Zielgruppe von Cake DeFi? Was bietet Cake DeFi den Kunden an?

Als wir Cake DeFi im Juni 2019 gegründet haben, wollten wir eine vollständig transparente Online-Plattform entwickeln, über die ein einfacher Zugang zu einer Vielzahl an dezentralen Finanzdienstleistungen möglich ist. Und nunmehr zwei Jahre später, haben wir nicht nur unser Ziel erreicht, sondern konnten es sogar übertreffen. Wir bieten mit Cake DeFi nicht nur den schnellen Zugang in die Welt der Kryptowährungen an, sondern ermöglichen ferner auch die Erzielung von Renditen aus digitalen Vermögenswerten, die auf unserer Plattform gehalten werden.

Mit Cake DeFi stellen wir somit eine Plattform zur Verfügung, die sowohl alteingesessene Krypto-Veteranen, also auch Personen, die mit diesem Bereich noch keine Erfahrung gemacht haben, spielend einfach das Investieren in Kryptowährungen näher bringt. Unsere Zielgruppe ist somit jeder, der gerne in Kryptowährungen investieren und darauf eine Rendite erhalten möchte.

Demografisch gesehen ist das Gros unserer Kunden klassische Millennials, 30 bis 40 Jahre alt, gut ausgebildet und hat einen Universitätsabschluss. Ein Großteil davon hat bereits erste Erfahrung mit Bitcoin und Co. gemacht und möchte nun eine zusätzliche Rendite darauf erzielen.

Wie finanziert sich Cake DeFi seit dem Start 2019? Wer hat in das Unternehmen investiert? Was waren bislang die Milestones?

Wir bei Cake DeFi sind sehr stolz darauf, dass wir keinerlei Gebühren unseren Kunden aufoktroyieren und uns stattdessen rein durch Abzweigen einer Kommission auf den erzielten Gewinn unserer Kunden finanzieren. Unser Finanzmodell ist folglich ganz simpel: Wenn unsere Kunden mehr verdienen, dann verdienen auch wir mehr.

Als wir Cake gegründet haben, hatten wir zwei externe Investoren mit an Board. Durch deren Unterstützung und Know-how konnten wir Cake DeFi binnen weniger Monate zu einem finanzstarken und weit über die Grenzen von Singapur hinaus angesehenen Unternehmen machen. Im April 2021 haben wir uns jedoch entschieden unsere bisherigen Investoren aus der Unternehmung herauszukaufen und seither ist Cake DeFi im alleinigen Besitz von meinem Co-Founder und mir.

Unser erstes Produkt, mit dem wir an den Start gegangen sind, war Staking und es ist bis heute eines unserer Blockbuster-Produkte und markiert somit den ersten großen Meilenstein unserer Firmengeschichte. Im selben Atemzug muss auch die Einführung von unserem Lending-Produkt genannt werden, bei dem unsere Kunden ihre Kryptowährungen an große, regulierte Partner verleihen und dafür einen Zins erhalten. Stolz sind wir auch auf unser Confectionery-Programm, sozusagen unser Loyalitätsprogramm, mit dem wir unseren loyalsten Kunden weitere Anreize schaffen um u.a. höhere Renditen zu erhalten. Wir gehen dabei sogar so weit, dass wir – abhängig vom Produkt – unsere gesamte Kommission an unsere Kunden ausschütten. Ende 2020 haben wir dann unser neuestes Produkt, Liquidity Mining, eingeführt. Die Resonanz darüber war atemberaubend und das liegt nicht nur an Renditen jenseits von 80-90%, sondern ist auch auf die Einfachheit der Bedienbarkeit zurückzuführen. Wir sind ein agiles Unternehmen und begnügen uns nicht mit dem Status quo, weshalb wir in den kommenden Wochen weitere Blockbuster-Produkte und -Rollouts unserer Community vorstellen werden.

Wie viele Kunden hat Cake DeFi? In welchen Ländern engagiert sich das Unternehmen? In welchem Land hat Cake DeFi die meisten Kunden? Welche Rolle spielt für Ihr Unternehmen der deutsche Markt?

Cake DeFi ist ein global operierendes Unternehmen mit Sitz in Singapur und seit unserem Bestehen haben wir nicht nur bahnbrechende Produkte auf den Markt gebracht, sondern sind auch stets in neue Kundensegmente vorgedrungen. Wir bedienen mehr als 150 unterschiedliche Länder und dürfen mittlerweile knapp 200.000 Personen zu unserem Kundenkreis zählen. Kernländer sind definitiv die deutschsprachigen Länder des DACH-Raums, Singapur sowie die USA. Der deutsche Markt, als der größte Markt des DACH-Raums, ist und bleibt einer unserer stärksten Märkte überhaupt. Daher planen wir auch in Zukunft ein noch vielschichtigeres Angebot für unsere deutschen Kunden anzubieten.

Was sind Ihre Ziele für das Laufende Jahr? Wie viele Kunden möchten Sie bis Ende des Jahres insgesamt haben? Wie viele Kunden aus Deutschland sollen es Ende 2021 sein?

Wir setzen uns intern immer relativ hohe Ziele und haben diese auch noch jedes Jahr erreichen können. Für dieses Jahr haben wir uns vorgenommen zum Unicorn aufzusteigen, also in den erlauchten Kreis jener Firmen vorzudringen, die mit zumindest einer Milliarde US-Dollar bewertet werden. Auch unsere Userzahl wollen wir noch einmal drastisch erhöhen. Wir haben unsere marketingtechnischen Bemühungen intensiviert um unser Ziel von einer Million Nutzern, die eine Milliarde US-Dollar an Vermögenswerten auf unserer Plattform halten, mit Jahresende zu erreichen. Deutschland ist einer unserer Kernmärkte und daher peilen wir auch an, dass wir den überwiegenden Anteil an neuen Kunden in Deutschland gewinnen können.

Wie erklärt man einem Krypto-Anfänger am Besten die Begriffe „Krypto Staking“ und „Krypto Lending“? Wie hoch ist der Zinsertrag, wenn jemand seine Kryptowährungen bei Cake DeFi anlegt? Wo liegen die Vorteile Ihres Unternehmens? Was unterscheidet Cake DeFi von anderen Anbietern in diesem Krypto-Segment?

Fangen wir mit dem Staking an. Bei allen Blockchains müssen neu geminte Blöcke und Transaktionen validiert werden. Je mehr Coins oder digitale Assets die User auf der Blockchain halten, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie eine Belohnung für die Validierung erhalten. Coin Staking auf Cake DeFi vereinfacht den Prozess erheblich, indem es automatisch Transaktionen auf der Blockchain verifiziert und Benutzer mit den daraus resultierenden Renditen belohnt. Der Prozess ist vergleichbar zu jenem eines Sparkontos, bei dem Zinsen für das Halten von Geld ausbezahlt werden. Die annualisierten Jahresrenditen liegen beim Staking bei bis zu 100%.

Beim Lending werden die Coins an große namhafte Unternehmen verliehen, die dafür einen Zins zahlen. Mit Lending bieten wir den transparentesten "Lending Service" von allen Krypto-Unternehmen an. Was mit den Bitcoins unserer User passiert und wie Cake DeFi die Renditen erwirtschaftet, ist vollständig transparent für jeden User ersichtlich. Unsere wettbewerbsfähigen Renditen von bis zu 8% p.a. können wir durch die Kreditvergabe an seriöse institutionelle Partner und die effektive Ausschaltung von Mittelsmännern an unsere User weitergeben.

Unsere USP, die uns von unseren Mitbewerbern abhebt, kann in drei Teilbereiche aufgegliedert werden. Zum einen differenzieren wir uns durch die besten am Markt zu erzielenden Renditen, dann durch die Transparenz, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Plattform zieht und nicht zu vergessen durch die einfache Bedienbarkeit und Navigation auf der Plattform.

Zahlreiche Privatinvestoren betreten im Zusammenhang mit Kryptowährungen Neuland. Wo lauern bei einem Krypto-Investment die größten Risiken?

Der Kryptobereich ist ein sehr junger Teilbereich des Finanzwesens, der noch in vielen Aspekten in den Kinderschuhen steckt und bis jetzt mehr oder weniger unreglementiert sein Dasein fristet. Genau darin liegen Chancen, aber eben auch Risiken verborgen. Am besten zu erkennen ist dies an der Volatilität des Bitcoinkurses, der das gesamte Spektrum von Manie bis hin zur Depression in nur wenigen Stunden durchlaufen kann, mit der negativen Implikation von enormen Kursschwankungen und einhergehend damit Wertschwankungen des Portfolios.

Aufgrund der fehlenden Reglementierung und der Ausschaltung jedweder Mittelsmänner gibt es auch keine Art der Einlagensicherung, die im Falle einer Pleite, den Usern einen Teil ihres Investments erstattet. Einhergehend damit gibt es auch keine zentrale Autorität, die Ausgleichsmaßnahmen – im Sinne einer Zentralbank – ergreifen könnte. Die mit der Aufbewahrung der Kryptowährungen verbunden Risiken sollten jedoch auch nicht unterschätzt werden, denn für die sichere Aufbewahrung ist am Ende des Tages jeder für sich selbst verantwortlich. Bei Verlust oder Diebstahl gibt es keine Möglichkeit einer Rückerstattung der Überweisung oder die Möglichkeit die Bitcoins wieder herzustellen.

Wo ist der Firmensitz von Cake DeFi? Wie sind die Anlagen der Cake-Defi-Kunden gesichert?

Wir haben Cake DeFi im Jahr 2019 in Singapur gegründet, da sich Singapur vor allem durch die extrem strikte Regulationen und die sehr gute Übersicht auszeichnet. Viele Leute bezeichnen Singapur auch als die Schweiz von Asien und dieser Finanzstandort ist somit optimal für unser Geschäft. Denn einerseits gibt es hier ein offenes Blockchain-System, andererseits aber auch sehr interessante Arbeitskräfte und einfach eine sehr gute Infrastruktur für alles. Und genau deshalb haben wir auch hier Cake DeFi gegründet. Wir operieren vollumfänglich unter den Regularien von Singapur und müssen hierzu natürlich auch alle Regeln, die für uns als Online-Plattform gelten, erfüllen. Daneben fallen die Assets, die unsere Kunden über unser Lending-Produkt verleihen unter den Schutz von BitGo, sodass wir unseren Kunden die versprochene Rendite immer garantieren können. Firmenintern benutzen wir die höchsten und ausgefeiltesten Sicherheitssysteme um die Einlagen unserer Kunden so sicher wie möglich zu halten.

In der heutigen Zeit haben Anleger die Möglichkeit, ihr Vermögen in unterschiedlichen Assets anzulegen. Wie hoch sollte Ihrer Ansicht nach im Rahmen eines privaten Anlage-Portfolios der Anteil sein, den man in Krypto investiert? Was würden Sie Anfängern raten?

Das kommt immer auf die Person drauf an. Wenn es eine 20-30 jährige Person ist, dann würde ich auf jeden Fall zu einem Kryptoinvestment raten – jedoch stets mit einem langfristigen Investitionshorizont und der Maxime niemals das gesamte Vermögen auf ein Pferd zu setzen. Kleine Beträge, die man von seinem Gehalt wegsparen kann, sind durchaus vertretbar, aber die gesamte Zukunftsvorsorge sollte nie auf die Krypto-Karte gesetzt werten. Das Schlagwort hier lautet auch: Diversifikation. Und genau das sollten sich auch Personen im Rentenalter, die in Bitcoin & Co investieren möchten zu Herzen nehmen. Kleine Beträge in solide und namhafte Projekte zu investieren kann aus der Perspektive eines ausgewogenen Portfolios durchaus Sinn ergeben. Der Kryptoanteil bemessen am Gesamtportfolio ist abhängig von der Risikoeinstellung des jeweiligen Investors. Ein Kryptoanteil i.d.H.v rund 20% würde ich jedoch schon als eher riskant einstufen.

Zuletzt sind zwei Krypto-Pioniere verstorben. John McAfee (†75) und Mircea Popescu (†41). Alleine Mircea Popescu besaß rund zwei Milliarden Dollar in Bitcoins. Krypto-Beobachter spekulieren bereits, dass das Krypto-Vermögen für immer weg sein könnte. Wie können Privatanleger sicherstellen, dass ihre Kryptowerte nach ihrem Tod nicht im Daten-Nirwana verschwinden?

Sehr vielen Menschen bekommen Angst, wenn sie über ihren eigenen Tod nachdenken. Demzufolge ist es frappierend zu sehen, dass sich so wenige Menschen, die noch dazu Kryptowährungen halten, sich diese Frage noch nie selbst gestellt haben. In diesem Zusammenhang ist es nämlich äußerst wichtig, etwaigen Erben den Zugang zu vorhanden Krypto-Wallets zu ermöglichen. Ohne einen Plan ist es gut möglich, dass die Kryptowerte für immer verloren gehen. Daher ist es ratsam sich frühzeitig um die Weitergabe von Passwörtern, Private Keys u.ä. zu kümmern.

Krypto-Kritiker prangern oft den immensen Stromverbrauch beim Mining des Bitcoin und anderer Kryptowährungen an. Umweltschützer sind der Ansicht, dass Kryptowährungen nicht nachhaltig sind und der Krypto-Boom letzten Endes der Umwelt schade. Wie positionieren Sie sich in dieser Diskussion? Können Menschen, die auf einen nachhaltigen Lebensstil Wert legen, ruhigen Gewissens in Kryptowährungen investieren?

Ganz so eindimensional sehe ich dieses Thema nicht, denn man kann nicht alle Kryptowährungen in einen Topf werfen. Bei Kryptowährungen, die sich einem sogenannten Proof-of-Work Konsensmechanismus bedienen mag es zutreffend sein, dass dies mit einem höheren Ressourcenverbrauch einhergeht. Beim Pendant dazu – und diese Art der Konsensfindung ist immer öfters anzutreffenden – den Proof-of-Stake Kryptowährungen wie DeFiChain, Dash oder Tezos, findet die Validierung von neu geminten Blöcken ressourcenschonend statt. Auch große Projekte wie Ethereum springen auf den Proof-of-Stake Zug auf und machen somit das Investieren in Kryptowährungen – auch für Menschen, die auf einen nachhaltigen Lebensstil sehr großen Wert legen – von einem ökologischen Standpunkt aus mehr als nur vertretbar.

Sie sind im Laufe Ihrer Tätigkeit in den letzten Jahren zahlreichen namhaften Persönlichkeiten aus dem Investment-Bereich begegnet, haben mit vielen Finanz- & Krypto-Promis Gespräche geführt. Was waren für Sie die drei Menschen, die Sie durch ihre Aussagen am meisten darin bestärkt haben, dass es sich beim Bitcoin um eine werthaltige Vermögensanlage handelt? Können Sie sich an Zitate erinnern, die Ihnen in Erinnerung geblieben sind?

Ich hatte die Ehre und das Vergnügen eine Vielzahl von einflussreichen und höchst intelligenten Persönlichkeiten kennenzulernen. Jeder Gesprächspartner, den ich beispielsweise über meinen YouTube-Kanal interviewt habe, hat meinen Horizont erweitert und mir andere Gedankengänge aufgezeigt. Dabei haben drei Persönlichkeiten bei mir einen prägenden Eindruck hinterlassen. Mark Cuban, der Besitzer der Dallas Mavericks und mittlerweile ein starker Verfechter und Befürworter von Kryptowährungen hat es sehr schön auf den Punkt gebracht als er Bitcoin digitale Knappheit attestiert hat. Oder aber auch Frank Thelen, den in Deutschland jeder als Investor aus der Höhle der Löwen kennt, hat mich in meinem Handeln bestärkt als er sagte: “Ich bin bullish zu Technologie und deshalb auch für Bitcoin”. Für viele, die vielleicht gerade Bitcoin am Höchststand gekauft haben, kann ich sonst auch Sidos Zitat nahelegen, der sagte: “einfach hodln” – sitze diese Marktkonsolidierungsphase einfach aus, denn über kurz oder lang wird der Kurs wieder steigen.

Vor Ihrer Zeit als Krypto-Unternehmer waren Sie viele Jahre Profi-Kiter. Wie oft kommen Sie persönlich noch zum Kiten? Was sind Ihre bevorzugten Kite-Destinationen? Was sind für Sie die drei schönsten Kite-Spots in Europa?

Durch Corona bin ich leider in der letzten Zeit nicht wirklich zum Kite-Surfen gekommen, da es hier in Singapur auch nicht die besten Voraussetzungen dafür gibt. Um jedoch am Ball zu bleiben, stehe ich des Öfteren auf einem Efoil Electric Surfboard, was auch ziemlich viel Spaß macht. Die besten Kite-Spots weltweit liegen meiner Meinung nach vor allem in der Karibik, rund um die Dom.-Rep., Aruba und Mexiko. Aber auch auf der südlichen Halbkugel in Südafrika, Mauritius oder Brasilien gibt es ein paar exzellente Kite-Spots. Die besten europäischen Plätze zum Kitesurfen befinden sich meiner Meinung nach auf den kanarischen Inseln und in Portugal, aber auch in Frankreich und in Griechenland kann man dem Kitesurfen so richtig schön frönen.

Herr Hosp, wir danken Ihnen für das Gespräch.

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