Firmenkreditkarten: Vergleich und Check der besten Anbieter! | 05/2024

Die besten Anbieter von Firmenkreditkarten

Die Auswahl an kostenlosen Geschäftskonten ist kleiner als im Privatkundenbereich. Wie sie dennoch ein gutes kostenloses Geschäftskonto finden und worauf Sie achten müssen, lesen Sie hier. Wir haben alle Angebote auf dem deutschen Markt zusammengestellt.

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WAS IST EINE FIRMENKREDITKARTE?

Mitarbeiter von Unternehmen, die mit einer Firmenkreditkarte zahlen, profitieren häufig von zahlreichen Vorteilen. - Quelle: Shutterstock.com

Firmenkreditkarten ermöglichen Mitarbeitern, ebenso wie private Kreditkarten, Ausgaben kontaktlos und ohne Bargeld zu bezahlen – sowohl im Einzelhandel als auch im Restaurant oder in Online-Shops. Dadurch vereinfachen sie Einkäufe von Mitarbeitern auf Geschäftsreisen und optimieren den Zahlungsverkehr. Ein weiterer Vorteil: bei Firmenkreditkarten handelt es sich in der Regel um “echte Kreditkarten”, d.h. sie bieten kurzfristig eine zinsfreie Finanzierung. Firmen profitieren so von mehr Liquidität. Eine Firmenkreditkarte ist also eine Kreditkarte für Mitarbeiter eines Unternehmens, die mehr Vorteile und Spezifizierungen bietet als eine herkömmliche private Kreditkarte.

WICHTIG: Eine Firmenkreditkarte wird jeweils auf einen bestimmten Mitarbeiter angemeldet. Eine Ausstellung allein auf den Namen des Unternehmens ist nicht möglich!

Daraus ergeben sich weitere Vorteile: Auf diese Weise kann ganz genau nachvollzogen werden, welcher Mitarbeiter wann und wofür Geld ausgegeben hat. Die Abrechnung von Geschäftsessen, Geschäftsreisen und anderen Spesen wird dadurch massiv vereinfacht und kann in Echtzeit nachverfolgt sowie analysiert werden.

VORTEILE VON FIRMENKREDITKARTEN

  • Zusätzliche Liquidität durch kurzfristigen Kreditrahmen
  • Komfortables Bezahlen im In- und Ausland sowie im Internet
  • Versicherungen auf Geschäftsreisen
  • Cashback und Bonus Programme wie z.B. Meilen sammeln
  • Übersicht und leichte Abrechnung von Mitarbeiterausgaben – keine Papierbelege mehr nötig
  • Mitarbeiterzufriedenheit

FINANZIERUNG

Firmenkreditkarten sind häufig mit einem verlängerten Zahlungsziel ausgestattet. Das bedeutet, Kunden müssen den Saldo nicht innerhalb von 30 Tagen ausgleichen wie bei einer privaten Kreditkarte, sondern haben bis zu 75 Tage Zeit. Dieser verlängerte Kreditrahmen gewährt Unternehmen mehr Liquidität.

KOSTEN UND GEBÜHREN

Bei Firmenkreditkarten gibt es größere Preisspannen, da viele Anbieter ein individuell zugeschnittenes Angebot für jede Firma entwerfen. Manche Anbieter haben ein kostenloses Basismodell für kleine Unternehmen oder Gründer im Programm. Die Nutzung virtueller Karten ist meist kostenlos inklusive.

Die Kosten für Business Kreditkarten setzen sich aus folgenden Komponenten zusammen:

  • monatliche Grund- oder Jahresgebühr (meist pro Nutzer)
  • monatliche Gebühren für spezielle Karten
  • eventuell Sollzinsen bei schrittweiser Begleichung der Kreditkartenrechnung
  • eventuell Gebühren für Bargeldabhebungen
  • eventuell Wechselkursaufschlag bei Abhebung einer Fremdwährung

NUTZUNGSVEREINBARUNG

Werden Firmenkreditkarten an Mitarbeiter ausgegeben, ist es sinnvoll, eine Nutzungsvereinbarung zu erstellen. Darin wird festgelegt, wie der Karteninhaber die Karte nutzen darf. Beispielsweise ist es üblich, die Nutzung der Credit Card für private Zwecke zu untersagen. Dieser Aspekt sollte gemeinsam mit anderen in einer Nutzungsvereinbarung festgehalten werden, um Missverständnisse und Zweckentfremdungen vorzubeugen.

DIE WAHL DER BESTEN FIRMENKREDITKARTE

Der Markt für Firmenkreditkarten ist kleiner als der für private Kreditkarten. Daher gibt es weniger Anbieter zur Auswahl. Trotzdem unterscheiden sich die Angebote und Konditionen teilweise deutlich.

Bei der Wahl einer Business-Kreditkarte sollten Firmeninhaber auf folgende Aspekte achten:

  • Kosten
  • Wie hoch ist der mögliche Kreditrahmen?
  • Anzahl der Karten, die an Mitarbeiter vergeben werden können
  • Art der Kreditkarten
  • Sind Zusatzleistungen gewünscht?
  • Sicherheitsanforderungen

Tatsächlich lohnen sich Firmenkreditkarten insbesondere für Unternehmen, deren Mitarbeiter häufig auf Geschäftsreise gehen, Mietwagen buchen oder viele Spesen-Ausgaben haben, etwa für geschäftliche Restaurant-Besuche.

Die besten Anbieter von Firmenkreditkarten

Der Versicherungsschutz auf Geschäftsreisen und der Liquiditätsvorteil durch bessere Zahlungsziele bei manchen Business Kreditkarten, sind nützliche Vorteile von Firmenkreditkarten. Sie können ebenfalls eine attraktive Möglichkeit sein, für Firmen oder Selbstständige mit betrieblichen Ausgaben Meilen und Punkte zu sammeln, die dann für vielseitige Prämien eingelöst werd. Wir haben eine Übersicht zusammengestellt in der die besten Anbieter für Firmenkreditkarten aufgeführt sind.

 

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DIE BESTEN ANBIETER VON FIRMENKREDITKARTEN IN DEUTSCHLAND

PLIANT

Quelle: Pliant

Das Berliner Fintech Pliant bietet Firmenkreditkarten, die über eine digitale Plattform verwaltet werden. Karteninhaber profitieren von hohen Limits, etwa um Marketingkosten oder Servermieten zu bezahlen, ohne auf starre Kredite zurückgreifen zu müssen. Pliant kooperiert mit VISA und hat sowohl virtuelle als auch physische Kreditkarten im Programm. Bei den physischen Karten können Kunden zwischen Blue (Visa Platinum Business Card) und Black (Visa Infinite Business Card) wählen. Die schwarze Karte ist mit zusätzlichen Features wie maßgeschneiderten Versicherungspaketen und weltweitem Flughafen-Lounge-Zugang ausgestattet. Pliant ist weder eine Prepaid- noch eine Debitkarte und damit bankkontounabhängig, bietet maximale Kartenakzeptanz und muss nicht im Voraus aufgeladen werden.

Tatsächlich sind Firmenkreditkarten ohne Fremdwährungsgebühren in Deutschland selten, hier hebt sich das Angebot von Pliant positiv von der Masse ab. Zudem bietet Pliant bis zu 1 Prozent Cashback auf die Umsätze.

Kosten:

  • Firmenkreditkarten mit individuell angepasster Monatsgebühr
  • 3 Modelle: Light, Standard und Custom
  • Schwarze Karte Visa Infinite Business zubuchbar gegen Aufpreis

Details:

  • Kooperation mit VISA
  • Physische und virtuelle Kreditkarten (Visa Platinum Business, Visa Infinite Business)
  • Hohe Limits
  • Keine Fremdwährungsgebühren
  • Cashback und Rabatte
  • Verwaltung über digitale Plattform (Kartenlimits, Reportings etc.)
  • Integration von Buchhaltungs- und Reisekosten-Tools
  • Versicherungspaket (schwarze Karte)
  • Apple Pay und Google Pay

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Fyrst

Quelle: FYRST

Fyrst ist das digitale Konto-Angebot der Deutschen Bank, das sich an Geschäftskunden richtet. Fyrst Base ist ein kostenloses Konto, das komplett digital über PC oder Laptop sowie die Fyrst App abgewickelt wird. Zum Konto gibt es die Mastercard Business Card gratis. Gleichzeitig stehen die Bankfilialen der Deutschen Bank und Postbank bereit, um Geld abzuheben oder einzuzahlen.

Kosten:

  • Konto Fyrst Base für 0 Euro pro Monat inklusive Firmenkreditkarte
  • Konto Fyrst Complete für 10 Euro pro Monat inklusive Firmenkreditkarte

Details:

  • Kooperation mit Mastercard
  • Physische und virtuelle Kreditkarten
  • Zahlungsziel 40 Tage
  • 50-75 freie Transaktionen pro Monat
  • Starterpaket mit Unterkonten (6 € pro Monat)
  • Bargeld abheben und einzahlen in Filialen der Deutschen Bank und Postbank
  • Integrierbare Buchhaltungslösung mit Preisvorteil
  • Google Ads Spend-Match-Guthaben
  • Geschäftskredite

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Pleo

Quelle: Pleo

Das dänische Fintech Pleo hat sich auf Firmenkreditkarten und modernes Ausgabenmanagement spezialisiert. Geschäftskunden erhalten bei Pleo physische und virtuelle Kreditkarten, die in Kooperation mit Mastercard ausgegeben werden. Mit seiner digitalen Lösung reduziert Pleo den buchhalterischen Aufwand und macht Spesenabrechnungen überflüssig. Die Pleo-Karten ermöglichen es Mitarbeitern, geschäftliche Ausgaben selbst zu tätigen und so die Transparenz in allen Abteilungen zu erhöhen. Die virtuellen Pleo Mastercards werden über die App verwaltet und können für Online-Einkäufe und Abonnements verwendet werden. Firmen haben zusätzlich die Möglichkeit, Pleo-Plastikkarten zu bestellen. Diese können für Einkäufe in Geschäften verwendet werden. Die Nutzer bezahlen kontaktlos oder nutzen Pleo mit Apple Pay.

Kosten:

  • Firmenkreditkarten ab 0 € Monatsgebühr
  • 3 Modelle: Starter, Essential und Advanced

Details:

  • Kooperation mit Mastercard
  • Physische und virtuelle Kreditkarten
  • modernes Ausgabenmanagement
  • Nahtlose Integration in Buchhaltungssoftware
  • Je nach Kartenmodell bis zu 1% Cashback
  • Verwaltung über digitale Plattform/App

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Moss

 

Der Berliner Anbieter Moss (ehemals Vanta) bietet die erste Firmenkreditkarte für Startups in Deutschland an. Zudem richtet sich Moss auch an kleine und mittlere Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 30 bis 500. Angeboten werden physische und virtuelle Kreditkarten in Kooperation mit Mastercard. Bei jeder Kreditkarte kann das individuelle Budget und Ausgabelimit separat eingestellt werden. Das allgemeine Ausgabelimit ist abhängig von der Größe des Unternehmens. Über die App gibt es zudem ein Buchhaltungs-Tool, mit dem Belege eingescannt und kategorisiert werden können. Alle Kartenmodelle bieten eine unbegrenzte Anzahl von Nutzern. Bei Moss zahlen Unternehmen für die Transaktionen, die getätigt werden, nicht für die Anzahl der Personen auf der Plattform.

Kosten:

  • Firmenkreditkarten mit individuell angepasster Monatsgebühr (nach Transaktionen)
  • 3 Modelle: Smart Cards, Professional und Enterprise

Details:

  • Kooperation mit Mastercard
  • Physische und virtuelle Kreditkarten
  • Verwaltung über digitale Plattform
  • für weltweite Zahlungen
  • Tool für Mitarbeiterausgaben
  • integrierter Buchhaltungsservice
  • Investition von mindestens 100.000 Euro
  • Eröffnung des Accounts in wenigen Minuten

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AMERICAN EXPRESS

Quelle: American Express

American Express ist ein US-amerikanischer Anbieter von Finanzdienstleistungen. Die Produktpalette von Amex umfasst auch Firmenkreditkarten. Gerade in Nordamerika ist American Express sehr weit verbreitet. In Deutschland hat sich die Akzeptanz von Amex-Kreditkarten zuletzt deutlich verbessert.

Kosten:

  • Firmenkreditkarten ab 0 € Monatsgebühr
  • 5 Modelle: Green Card, Gold Card, Platinum Card, Amazon Business American Express und Amazon Prime Business Card

Details:

  • Eigenes Kartensystem
  • Physische und virtuelle Kreditkarten
  • Je nach Modell auch Metallkarten
  • Monatlich kündbar
  • individueller Verfügungsrahmen
  • Zahlungsziel von bis zu 58 Tagen
  • Amex Expense Abrechnungstool
  • Je nach Modell Reise- und Technologieguthaben
  • Je nach Modell umfangreiches Versicherungspaket
  • Apple Pay, Google Pay, Paypal
  • Amex Mobile App

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Qonto

Quelle: Qonto

Das französische Fintech Qonto bietet ein Business-Konto mit zahlreichen Leistungen für Selbstständige, Unternehmer und Gründer auf dem deutschen Markt an. Auch der Berliner Anbieter Penta gehört jetzt zu Qonto. Zur Auswahl stehen verschiedene Kontomodelle, die jeweils eine kostenlose Firmenkreditkarte von Mastercard sowie kostenfreie Transaktionen enthalten. Für Services, die über die Inklusiv-Leistungen hinausgehen, muss zusätzlich zur Monatsgebühr gezahlt werden. Deutsche Nutzer erhalten eine deutsche IBAN.

Kosten:

  • Geschäftskonto ab 9 Euro pro Monat inklusive Firmenkreditkarte
  • X Card (Metallkarte) zubuchbar für 20 Euro pro Monat

Details:

  • Kooperation mit Mastercard
  • Physische und virtuelle Kreditkarten
  • Verwaltung über die Qonto App
  • Integration von Buchhaltungs- und Reisekosten-Tools

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