Girokonto mit Dispo: Vergleich, Freigrenzen & Tipps | 12/2022

So teuer ist der monatliche Kreditrahmen bei Banken und Sparkassen

Viele kennen das: Das Geld wird zum Ende des Monats knapp. Um den finanziellen Engpass zu überbrücken, nutzen Bankkunden den sogenannten Dispokredit. Aber Vorsicht, für diesen Kreditrahmen werden Zinsen berechnet – und das nicht zu knapp.

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Der Dispokredit

Etliche Banken verlangen immer noch zu hohe Dispo- und Überziehungszinsen von ihren Kunden. - Quelle: Shutterstock.com

Je nach Kontomodell gibt es für Bankkunden die Möglichkeit, einen Dispokredit für das Girokonto zu erhalten. Ein Girokonto mit Dispo wird auch als Kontokorrentkonto bezeichnet. Einige Finanzinstitute richten automatisch einen Dispokredit ein. Bei anderen richtet sich die Höhe nach dem monatlichen Geldeingang, also meist nach dem Einkommen. In der Regel werden zwei bis drei Netto-Monatsgehälter gewährt. Minderjährige, Studenten, Arbeitslose sowie Personen mit unregelmäßigem Einkommen oder einem Schufa-Eintrag erhalten in der Regel keinen Dispokredit. Die Höhe des Dispos können Sie als Kunde mit der Bank verhandeln, vorausgesetzt, Sie haben einen regelmäßigen Geldeingang auf dem Girokonto.

Wenn Sie den Dispo nutzen, wird Ihr Konto negativ belastet. Sie geben also Geld aus, das Sie im Moment nicht haben. Die Bank geht für Sie in Vorleistung. Für diesen Service werden Dispozinsen berechnet. Diese fallen je nach Bank oder Sparkasse unterschiedlich hoch aus und liegen zwischen sieben und 15 Prozent pro Jahr. Eine Rückzahlung in festen Monatsraten gibt es in der Regel nicht. Der zurückzuzahlende Betrag wird einfach mit den nächsten Einnahmen verrechnet.

DIE GEDULTETE ÜBERZIEHUNG

Wenn Sie es nicht schaffen, im Disporahmen zu bleiben, fallen mitunter sogenannte Überziehungszinsen an. Diese sind mit zwölf bis 20 Prozent pro Jahr noch einmal deutlich höher als der Dispozins. Die Bank gewährt Ihnen in diesem Fall eine sogenannte “geduldete Überziehung”. Auf einen Überziehungskredit haben Sie als Kunde generell keinen Anspruch. Er wird von der Bank freiwillig gewährt. Ein Überziehungskredit ist also ein geduldetes Darlehen – und ein kostspieliges noch dazu.

Die Höhe richtet sich auch hier nach Gehalt und Bonität. Anders als beim Dispo muss der Überziehungskredit meistens sofort getilgt werden. Andernfalls kann die Kündigung des Bankkontos drohen. Mittlerweile haben viele (Direkt-)Banken sowie ein Drittel der Sparkassen und VR-Banken die Überziehungszinsen abgeschafft.

ZINSHÖHE: MIT DIESEN ZINSSÄTZEN MÜSSEN SIE RECHNEN

Die Höhe des Dispozinses ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Generell lässt sich aber sagen, dass die durchschnittlichen Zinssätze bei den Direktbanken und den PSD-Banken deutlich niedriger sind als bei VR-Banken oder Sparkassen.

DURCHSCHNITTLICHE ZINSSÄTZE DER FINANZINSTITUTE

 

Dispozinsen

Überziehungszinsen

Durchschnitt

9,51 Prozent

12,54 Prozent

Sparkassen

10,31 Prozent

12,08 Prozent

PSD-Bankengruppe

7,14 Prozent

8,21 Prozent

Direktbanken

7,96 Prozent

9,24 Prozent

Sparda-Banken

9,86 Prozent

11,90 Prozent

Volks- und Raiffeisenbanken

10,23 Prozent

12,89 Prozent

ALTERNATIVEN ZUM DISPOKREDIT

Wenn Sie jeden Monat Ihren Dispo nutzen, kann auf das Jahr gerechnet eine stolze Zinssumme zusammenkommen. Ein Beispiel: Wenn Sie Ihr Konto das ganze Jahr über mit durchschnittlich 2.500 Euro überziehen, zahlen Sie bei einem Dispozinssatz von zehn Prozent stolze 250 Euro. In diesem Fall lohnt es sich, wenn Sie einen Ratenkredit abschließen. Damit fahren Sie deutlich günstiger.

Tipp: Wählen Sie als Kreditsumme einen etwas höheren Betrag, als Sie im Dispo stecken. Somit schaffen Sie sich einen kleinen Puffer und vermeiden, dass Sie neben den Kreditschulden zusätzlich ins Dispo rutschen. Generell ist ein Ratenkredit ratsam, wenn die Schulden einige 1.000 Euro betragen und die Tilgung über ein Jahr lang dauert.

Empfehlenswert ist auch ein Rahmenkredit, den Sie bei Ihrer Hausbank abschließen können. Somit haben Sie die Möglichkeit, bei vielen Banken kurzfristig einen Kredit in der vereinbarten Höhe zu bekommen. Das Praktische: So lange Sie den Kreditrahmen nicht nutzen, kostet die Vereinbarung auch nichts. Ein Rahmenkredit ist ebenfalls mitunter deutlich günstiger als der klassische Dispo.

GUT ZU WISSEN

  • Nutzen Sie den Dispo immer nur für eine kurze Zeit, um finanzielle Engpässe zu überbrücken – zum Beispiel, wenn die Waschmaschine oder das Auto repariert werden müssen. Somit halten sich die Kosten, die durch die Zinsen entstehen, in Grenzen.
  • Wenn Sie immer wieder der Versuchung erliegen und in den Dispo rutschen, sollten Sie diesen deaktivieren und sich gegebenenfalls über Alternativen wie Ratenkredite informieren.
  • Wenn Sie Ihr Konto regelmäßig überziehen und Ihre Bank einen Dispozins verlangt, der deutlich über zehn Prozent liegt, sollten Sie einen Bankwechsel in Erwägung ziehen.
  • Wenn Sie den Dispokredit länger als sechs Monate zu durchschnittlich 75 Prozent des eingeräumten Rahmens in Anspruch nehmen, ist die Bank dazu verpflichtet, Ihnen ein Beratungsgespräch über alternative Finanzierungsmöglichkeiten anzubieten. Dasselbe gilt bei einer geduldeten Überziehung von mehr als drei Monaten und wenn im Mittel über 50 Prozent des monatlichen Geldeingangs genutzt werden.
  • Informationen zur Höhe des Dispozinses finden Sie im Preisverzeichnis der jeweiligen Bank oder Sparkasse. Die Geldhäuser sind seit 2018 dazu verpflichtet, ihre Preise online auf der Website zugänglich zu machen.

Die besten Dispo-Angebote im Vergleich

 

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Top 3 - Das sind die drei besten Angebote in der Kategorie "Girokonto mit Dispo"

ING

Quelle: ING

Die Direktbank ING bietet ein kostenloses Girokonto mit Dispo an, wenn regelmäßig 700 Euro pro Monat eingehen. Zum Konto gibt es eine kostenlose Visa Debitkarte. Ansonsten kostet das Konto 4,90 Euro pro Monat.

Kosten:

  • Kostenloses Girokonto bei Mindestgeldeingang von 700 Euro
  • Dispozins 6,99%
  • Überziehungszins 6,99%

Details:

  • Kostenlose Visa Debitkarte
  • Kostenlos Geld abheben mit der Visa Card ab 50 Euro
  • Multi-Banking
  • In Aktien und ETFs investieren
  • Apple Pay/Google Pay
  • digitaler Kontowechsel
  • Aufrundungs-Feature zum unbewussten Sparen
  • Banking-App

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1822direkt

Quelle: 1822direkt

Die Direktbank 1822direkt hat ein bedingt kostenloses Girokonto im Programm. Voraussetzung ist ein monatlicher Geldeingang von 700 Euro, sonst liegt die Gebühr bei 3,90 Euro pro Monat. Für die mobile Verwaltung steht den Kunden eine Banking-App zur Verfügung.

Kosten:

  • ab 0 Euro im Monat (bei monatlichem Geldeingang von 700 Euro); sonst 3,90 Euro
  • Dispozins 7,17%
  • Überziehungszins 8,29%

Alle Details:

  • Kontostand abrufen
  • Überweisungen
  • Einbindung von Fremdkonten

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Targobank

Quelle: Targobank

Die Targobank, vormals Citibank, gehört zur französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel Alliance Fédérale. Die Targobank bietet ein bedingt kostenloses Girokonto mit Dispo an, wenn pro Monat mindestens 600 Euro auf dem Konto eingehen. Dazu gibt es eine kostenlose Debitkarte.

Kosten:

  • Kostenloses Girokonto bei einem mtl. Geldeingang ab 600€ (sonst 3,95€)
  • Dispozins 7,28%
  • Überziehungszins 7,28%

Details:

  • Kostenlose Visa Debitkarte
  • Kostenlos Geld abheben mit der Debitkarte im Cashpool
  • Über 300 Filialen
  • digitaler Kontowechsel
  • Banking-App

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Weitere Girokonten mit Dispo

Consorsbank

Quelle: Consorsbank

Die Consorsbank bietet Privatkunden ein bedingt kostenloses Girokonto mit Dispo an. Die Gebühr entfällt ab einem Mindestgeldeingang von 700 Euro sowie bei jungen Kunden unter 28 Jahren. Sonst fällt eine Monatsgebühr von 4 Euro an. Zum Konto gibt es eine kostenlose Visa Card.

Kosten:

  • kostenloses Girokonto bei Mindestgeldeingang von 700 Euro/Monat
  • Nutzer unter 28 Jahren sind von der Monatsgebühr befreit
  • Dispozins 9,25%
  • Überziehungszins 9,58%

Alle Details:

  • kostenlose Visa Card mit Kontaktlos-Funktion
  • Optional zusätzliche Girocard für 1 Euro
  • kostenlos abheben ab 50 Euro an Automaten mit Visa-Zeichen in der Eurozone
  • Höhere Beträge abheben in über 100 Filialen der Reisebank
  • mobiles Bezahlen mit iPhone oder Android-Smartphone
  • Banking-App

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Hypovereinsbank

Quelle: Hypovereinsbank

Wenn Sie jetzt das Premiumkonto „PlusKonto“ mit Dispo bei der HypoVereinsbank eröffnen, können Sie dieses zwei Jahre lang ohne monatliche Kontoführungsgebühr nutzen. Alle Neukunden erhalten zusätzlich Girocard und eine Mastercard Kreditkarte kostenfrei zum Konto.

Kosten:

  • 2 Jahre lang Premiumkonto kostenlos nutzen (danach 9,90€)
  • Dispozins 2,75%
  • Überziehungszins 10,63%

Alle Details:

  • kostenlose Girocard und HVB Mastercard Kreditkarte
  • kostenlose Bargeldauszahlung an jedem Geldautomaten der Cash Group in Deutschland und in 13 Ländern mit Unicredit Banken mit der HVB Girocard
  • mobil zahlen mit Apple Pay (kein Google Pay)
  • Mastercard Identity Check und SMS-Service

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N26

Quelle: N26

Die Smartphone-Bank N26 bietet das Basis-Girokonto kostenlos und mit Dispo an. Inklusive sind eine digitale Geldkarte sowie drei Bargeldabhebungen im Monat am Geldautomaten.

Kosten:

  • kostenloses Basis-Girokonto mit virtueller Geldkarte
  • Dispozins 8,90%
  • Überziehungszins 8,90%

Alle Details:

  • zubuchbare Mastercard für einmalig 10 Euro
  • bis zu acht kostenlose Abhebungen im Monat am Geldautomaten
  • Sofortdispo von 500 Euro (Bonität vorausgesetzt)
  • Tan-lose Überweisungen
  • per MoneyBeam Geld an Freunde senden
  • gebührenfreie Bargeldeinzahlung bis 100 Euro (im Einzelhandel)
  • Unterstützung von Google Pay und Apple Pay
  • Banking-App

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DKB

Quelle: DKB

Die DKB, die größte deutsche Direktbanken und eine Tochter der Bayern LB, bietet ein bedingt kostenloses Girokonto mit Dispo und gebührenfreier Visa Debitkarte für Privatkunden an. Die Kontoführung ist bei diesem Girokonto ab einem Mindestgeldeingang von 700 Euro kostenlos. Kunden können ihre Bankgeschäfte online oder über die mobile DKB App erledigen.

Kosten:

  • kostenlose Kontoführung bei monatlichem Geldeingang von 700 Euro
  • Dispozins 9,29% (Aktivkunden)
  • Überziehungszins 9,89%

Details:

  • kostenlose Visa Debitkarte zum Konto
  • zahlen via Apple Pay und Google Pay
  • Optional Girocard dazubestellen (0,99 Euro pro Monat)
  • Optional Visa Kreditkarte dazubestellen (2,49 Euro pro Monat)
  • Kein Verwahrentgelt mehr
  • einfacher und digitaler Kontowechsel
  • Mobiles Banking mit der DKB App

Weitere Informationen:

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Comdirect

Quelle: Comdirect

Die Direktbank Comdirect, eine Tochter der Commerzbank, bietet ein kostenloses Girokonto mit Dispo bei aktiver Nutzung an. Ab Kontoeröffnung sind die ersten 6 Monate für alle Kunden kostenlos. Anschließend bleibt das Girokonto für alle Kunden kostenlos, die 700 Euro monatlichen Mindestgeldeingang vorweisen oder 3 Zahlungen über Apple Pay/Google Pay pro Monat mit der Bankkarte oder Visa-Kreditkarte durchführen. Auch 1 Trade/1 Wertpapiersparplanausführung pro Monat zählt als aktive Nutzung. Junge Kunden unter 28 Jahren sind von der Monatsgebühr befreit. Ansonsten fallen 4,90 Euro pro Monat an.

Kosten:

  • ab Kontoeröffnung sind die ersten 6 Monate für alle kostenlos
  • kostenlose Kontoführung für Kunden mit aktiver Nutzung (Mindesteingang von 700 Euro im Monat oder 3 Zahlungen mit Google/Apple Pay oder bei 1 Trade/1 Sparplanausführung)
  • Junge Kunden unter 28 Jahren sowie Studenten, Schüler, Azubis und Praktikanten zahlen keine monatl. Gebühr
  • Dispozins 7,75 %
  • Überziehungszins 12,25%

Details:

  • kostenlose Girocard
  • kostenlose Visa Debitcard
  • kostenlose Bargeldabhebung an rund 9.000 Geldautomaten der Cash Group & 1.300 Shell-Tankstellen
  • kostenlose Bargeldabhebung an der Kasse bei über 16.000 Märkten (darunter Aldi Süd, Lidl, Netto-Markendiscount, Penny, Rewe, toom Baumarkt oder tegut)
  • 3 Bargeldeinzahlungen pro Jahr kostenlos
  • optional kostenloses Wertpapierdepot
  • zubuchbare Optionen, z.B. Visa Kreditkarte für 1,90 €
  • schnelle Kontereröffnung über Videoident
  • comdirect App für mobile Banking

Weitere Informationen:

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Commerzbank

Quelle: Commerzbank

Das Commerzbank Girokonto „Basic“ mit Dispo ist bei einem Mindestgeldeingang von 700 Euro pro Monat kostenlos. Sonst kostet es 9,90 Euro pro Monat. Zum Girokonto gibt es eine kostenlose Girocard sowie eine virtuelle Debitkarte mit Apple Pay und Google Pay.

Kosten:

  • Kostenloses Girokonto bei einem Mindestgeldeingang von 700€/Monat
  • Dispozins 10,95%
  • Überziehungszins 13,45%

Alle Details:

  • kostenlose Commerzbank Girocard
  • kostenlose virtuelle Debitkarte
  • kostenlos Bargeld abheben an 9.000 Geldautomaten der Cash-Group
  • digitale Zahlungsaufträge und Kontoauszüge
  • Zahlen mit Apple Pay und Google Pay
  • schnell und einfach wechseln mit dem Kontowechsel-Service
  • Banking-App

Weitere Informationen:

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Norisbank

Quelle: Norisbank

Die Norisbank bietet ein bedingt kostenloses Girokonto an, wenn der Kunde einen monatlichen Mindestgeldeingang von 500 Euro hat oder unter 21 Jahre alt ist. Für mobiles Banking nutzen Kunden die Banking-App der Norisbank.

Kosten:

  • ab 0 Euro im Monat (bei 500 Euro Geldeingang pro Monat); sonst 3,90 Euro
  • Dispozins 11,35%
  • Überziehungszins 13,25%

Alle Details:

  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Fingerprint/FaceID
  • Echtzeit- und Standarüberweisung

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