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Firmenkredit digital und kostenlos beantragen

FinCompare ist eine digitale Kreditplattform, die Finanzierungen für Firmenkunden vermittelt. Dabei fungiert das Berliner Unternehmen als Vermittler und Berater. Die Antragstellung ist kostenlos und erfolgt digital innerhalb weniger Minuten.

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Privat- oder Firmenkredit bei Auxmoney beantragen

Auxmoney ist ein Vermittler zwischen privaten Kreditgebern und Kreditnehmern. Über die Plattform können Sie einen Privatkredit zwischen 1.000 und 25.000 Euro abschließen. Seit kurzem bietet Auxmoney auch Firmenkredite bis zu 750.000 Euro an.

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Firmenkredit: Begriffserklärung, Bedingungen, Zinsen und Co.

Ein Firmenkredit ist für betriebliche Zwecke gedacht. Damit können Unternehmer und Selbstständige finanzielle Engpässe kurz-, mittel- oder langfristig ausgleichen. Was genau unter einem Firmenkredit zu verstehen ist, welche Bedingungen und Zinsen das Darlehen hat und welche Voraussetzungen für die Vergabe erfüllt sein müssen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wofür ein Firmenkredit?

Ein Firmenkredit kommt dann zum Einsatz, wenn ein Unternehmen, Freiberufler oder Selbstständiger Fremdkapitel benötigt. Der Kredit kann sowohl bei der Überbrückung finanzieller Engpässe helfen als auch bei Neuanschaffungen oder Expansion in neue Märkte.

Die Kriterien für das Stellen eines Firmenkredits sind deutlich strenger als bei einem Privatdarlehen. Oft müssen sachbezogene Sicherheiten wie Maschinen oder Grundstücke zurückgelegt werden. Selbstständige und Freiberufler bekommen Firmenkredite zudem oft nur mit einer Bürgschaft.

Firmenkredite: Diese Möglichkeiten gibt es

Es gibt viele unterschiedliche Kreditarten, die je nach Bedarf zum Einsatz kommen können. In diesem Abschnitt stellen wir Ihnen die Geläufigsten vor.

Kontokorrentkredit: Um finanzielle Engpässe kurzfristig zu überbrücken, können Unternehmen auf einen Kontokorrentkredit zurückgreifen. Dieser funktioniert ähnlich wie ein Dispokredit im Privatbereich. Der Kontoinhaber beziehungsweise das Unternehmen darf das Konto bis zur vereinbarten Höhe überziehen.

KfW-Unternehmerkredit: Die KfW stellt unter anderem Kredite für den Ausbau von Unternehmen in den Bereichen innovative Umweltverfahren, Forschung, energieeffiziente Maßnahmen und Umweltschutz. Zudem werden auch Existenzgründer mit einem Kredit unterstützt. Die Kredite vergibt dabei nicht die KfW selbst, sondern Finanzierungspartner wie Banken, Bausparkassen, Finanzvermittler oder Versicherungen.

Bürgschaftsbanken: Diese Förderbanken, an denen unter anderem die IHK und Innungen beteiligt sind, geben Bürgschaften heraus, die bei Kreditinstituten als vollwertige Sicherheiten gelten. Jedes Bundesland besitzt dabei landeseigene Bürgschaftsbanken.

Förderbanken der Bundesländer: Hier bekommen Unternehmer recht günstige Darlehen. Jedes Bundesland hat dabei seine eigenen Regeln und Förderrichtlinien.

Crowdfunding: Beim Crowdfunding vergeben Privatpersonen an ein Unternehmen Kredite. Im Gegenzug bekommt der Kreditgeber Zinsen oder auch materielle Zusagen wie Produkte oder Dienstleistungen vom Kreditnehmer.

Factoring: Beim Factoring übernehmen Unternehmen für andere Betriebe die offenen Forderungen der Gläubiger. Dabei wird aber nur ein Teil der Rechnung beglichen. Den Rest behalten die Unternehmen als Erlös für ihre Leistung ein.

Voraussetzungen für einen Firmenkredit

Generell können sowohl Gewerbebetriebe als auch Selbstständige und Freiberufler einen Unternehmenskredit beantragen. Ebenfalls berechtigt sind Organisationen, Vereine und Institutionen. Kreditgeber für Business-Kredite prüfen sehr genau die Kreditfähigkeit. Das heißt: Wenn Sie als Unternehmer einen Firmenkredit beantragen möchten, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. So müssen Sie einige Unterlagen zur Prüfung bei der Bank einreichen. Dazu gehören:

  • ausführliche Bilanzen inklusive aller Einnahmen und Ausgaben der letzten drei bis fünf Jahre
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung aus dem laufenden Geschäftsjahr inklusive Kontoauszüge
  • Nachweis von laufenden und möglichen Aufträgen
  • Informationen aus dem Handelsregister
  • Steuerbescheide für die vergangenen zwei Jahre
  • Verträge und laufende Kredite

Die Zinsen im Blick haben

Vergleichen Sie bei einem Firmenkredit immer die Zinsen sorgfältig. Dabei sollten Sie den Jahreszins als Grundlage nehmen. Dieser berechnet sich aus dem Nominalzinssatz und den Nebenkosten, die die Bank über die gesamte Laufzeit berechnet.

Die Höhe der Zinsen ist abhängig von vielen Faktoren, darunter Höhe der Darlehenssumme, Laufzeit und Bonität. Gute Sicherheiten können ebenfalls zu einem guten Zinssatz beitragen. Wichtig ist es, dass der Zinssatz während der gesamten Darlehenslaufzeit stabil bleibt und sich nicht verändert. Bei variablen Zinsen laufen Sie Gefahr, den Kredit aufgrund steigender Zinsen nicht mehr tilgen zu können.

Tipp: Nutzen einen Kreditvergleich. So finden Sie das passende Angebot zu den günstigsten Konditionen für sich und Ihr Unternehmen.

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