Neobroker startet neues Produkt: Justtrade bietet ab sofort Sparpläne an

Sparpläne eignen sich sehr gut für den langfristigen Vermögensaufbau. Beim Neobroker Justtrade können Anleger jetzt ab 25 Euro Sparrate monatlich investieren. Zur Auswahl stehen knapp 200 Sparpläne aus verschiedenen Bereichen.

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Geldanlage: Aktien-Boom bei jüngeren Anlegern

Im Rahmen der Corona-Pandemie haben die Sorgen der Deutschen um ihre Finanzen zugenommen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Auch die Nullzinspolitik trägt dazu bei, dass sich immer mehr Verbraucher für Aktien als Geldanlage interessieren – gerade bei der jüngeren Generation.

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Strengere Regulierung angekündigt: Plant die EU ein Verbot der „Payment for Order Flow“-Provisionen?

Laut Medienberichten will die EU-Kommission die Vergütungspraxis PFOF unterbinden, um Anleger zu schützen. Für Neobroker wie Trade Republic könnte das schwerwiegende Folgen haben, denn sie generieren so einen erheblichen Teil ihrer Umsätze.

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Mit Follow MyMoney App Investment-Strategien von Profis folgen

Über die Social Trading App “Follow MyMoney” können Anleger den Strategien von Profi-Investoren folgen und ihr Geld breit gestreut investieren. Die App arbeitet mit mehreren Depotbanken und ausgewählten Top-Tradern zusammen.

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Justtrade-Kunden können ab sofort Analyse- und Trading-Plattform Guidants nutzen

Kunden des Neobrokers Justtrade können ab sofort auch über die Handelsplattform der BörseGo AG, Guidants traden. So erhalten sie Zugang zu noch mehr spezifischen Börseninformationen.

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Neobroker erweitert Angebot: Jetzt auf Portfolios anderer Trader setzen und wikifolios handeln

Kunden des Neobrokers Justtrade können ab sofort in Wikifolios der Social-Trading-Plattform wikifolio.com investieren. Wie gewohnt liegt die Orderprovision bei 0 Euro.

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Neobroker Robinhood führt Sparplan-Funktion für Krypto ein

In Kürze sollen Kunden über den Neobroker Robinhood Sparpläne mit Bitcoin und Ethereum anlegen können. Mit der neuen Funktion wird das Risiko beim Investieren in Kryptowährungen erheblich gesenkt.

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Online-Broker vergrößert Krypto-Portfolio

Der Online-Broker Justtrade hat sein Angebot im Krypto-Segment erweitert. Ab sofort können Kunden mit 12 Kryptowährungen handeln und in 23 Krypto-ETPs investieren – dank einer neuen Kooperation mit der Schweizer Plattform 21Shares.

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Online-Broker reagiert auf Kundenwünsche: Trade Republic ab sofort auch mit Desktop nutzbar

Der Neobroker Trade Republic ergänzt seine Trading-App um eine Desktop-Version. Künftig können Kunden ihre Geldanlagen auch über den PC oder am Tablet verwalten. An der bewährten Oberfläche der Trading-App soll sich nichts ändern.

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Fintech Vivid: Kunden können ab sofort in Bruchteile von Gold und Silber investieren

Die Neobank Vivid startet ein neues Feature: das Edelmetall-Pocket bietet Bankkunden die Möglichkeit, ab einem Minimalbetrag in Bruchstücke von Gold und Silber zu investieren. Künftig soll es auch möglich sein, Einkäufe mit diesen Edelmetallbruchstücken zu bezahlen.

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Die Sino AG, einer der ersten Geldgeber des Anlage-Startups Trade Republic, beteiligt sich an Sub Capitals

Nach dem erfolgreichen Investment in den Neobroker Trade Republic beteiligt sich die Sino AG laut Medienberichten jetzt an dem Startup Sub Capitals. Das Fintech will private Anleger bei der Automatisierung ihres Portfolios mit einer Künstlichen Intelligenz unterstützen.

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Krypto-Trading: Neobroker Justtrade nimmt zwei neue Kryptowährungen auf

Ab sofort können Kunden beim Online-Broker Justtrade auch die Kryptowährungen Polkadot und Uniswap handeln. Damit erhöht sich das Angebot auf zehn Kryptowerte, die ohne Ordergebühren und ab einem Mindestvolumen von 50 Euro gehandelt werden können.

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Trading News: Aktuelles zu Trading-Apps & Trading-Anbietern

Die Redaktion von mobilebanking.de berichtet tagesaktuell über Anbieter von Trading-Apps. Sowohl deutsche Unternehmen als auch internationale Anbieter haben Trading-Apps im Portfolio, mit denen Wertpapiere aller Art mobil am Smartphone oder Tablet gehandelt werden können – rund um die Uhr, jeden Tag.

Welcher Trading-App-Anbieter ist der Richtige? Damit Sie bei der großen Zahl an Trading-App-Anbietern nicht den Überblick verlieren, bieten wir aktuelle News, Hintergrundartikel und Redaktionschecks zum Thema Trading-Apps. Anbieter von Trading-Apps stellen ihren Kunden in der Anwendung nicht nur Informationen zu Finanzprodukten, einzelnen Werten und Börsenentwicklungen bereit, sondern ermöglichen Nutzern auch, per App Wertpapiere wie Aktien, ETFs (Exchange Trades Funds) und andere Fonds zu kaufen und verkaufen. Einige Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, per Trading-App Kryptowährungen zu handeln. Trading-App-Anbieter stellen praktisch einen Zugang zu einem Depot bei einem Online-Broker zur Verfügung. Allerdings haben nicht alle großen Online-Broker eine eigene App. Wenn Sie sich über den Desktop anmelden, sollten Sie daher unbedingt prüfen, ob der Anbieter auch eine Trading-App für die mobile Nutzung bereitstellt. Umgekehrt bieten nicht alle Trading-App-Anbieter ihre Services auch für den PC an, einige stellen ausschließlich eine App für das mobile Trading am Smartphone per iOS oder Android zur Verfügung.

Der große Vorteil von Trading-Apps für das Smartphone ist die Verfügbarkeit. Der Nutzer kann damit jederzeit aktiv werden, handeln und die Börsenkurse kontrollieren. Diese always-on Verfügbarkeit birgt aber auch Gefahren, wie Börseninsider wissen: wer viel handelt, muss nicht notwendigerweise viel verdienen – denn beim Trading fallen Gebühren an. Damit ihre Gewinne nicht von den Gebühren aufgefressen werden, sollten Sie bei der Auswahl des Trading-App-Anbieters die Kosten und Preise für den Aktienhandel beachten. Es lassen sich drei verschiedene Arten von Kosten unterscheiden, die von Trading-App-Anbietern berechnet werden:

  • Ordergebühren: sie betragen etwa ein Prozent der Ordersumme, teilweise mit Mindestpreis und/oder Höchstpreis pro Trade.
  • Fremdgebühren: diese Kosten fallen nicht direkt beim Online-Broker an, sondern etwa beim Kauf von Aktien an einer Börse. Zum Beispiel liegen die Preise beim Börsenhandel in Frankfurt bei 0,04 Prozent bei DAX-Titeln und bei 0,08 Prozent bei anderen Aktien.
  • Depotgebühren: dabei handelt es sich um Kosten, die die Bank für die Bereitstellung eines Wertpapierdepots berechnet.

Anbieter von Trading-Apps sind entweder Start-Ups aus dem Fintech-Bereich, die auf eine mobile Digitaltechnologie setzen oder Online-Broker, die ihr Portfolio um eine mobile App ergänzt haben. Auch einige renommierte Direktbanken wie die Comdirect bieten eine eigene Trading-App für ihre Kunden an.

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Die Redaktion von Mobilebanking.de vergleicht die neuesten Banking-Apps und die besten Mobile-Banking-Anbieter, macht auf attraktive und nachhaltige Geldanlage-Möglichkeiten, besondere Trading-Deals und Finanz-Angebote aufmerksam. Darüber hinaus berichtet das Redaktionsteam über die neuesten Mobile-Banking-Trends, schreibt über Fintech-Unternehmen und Innovationen im Mobile-Trading-, Robo-Advisor- & Mobile-Payment-Bereich.

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