Vivid-Bank: Mobiles Girokonto eröffnen und von zahlreichen Vorteilen profitieren

Die Smartphone-Bank Vivid Money bietet ihren Kunden eine breite Auswahl an Services: vom digitalen Girokonto mit kostenloser Visa-Karte über provisionsfreien Krypto- und Aktienhandel bis zu Cashback-Prämien und Trading-Tutorials.

Konto 0,- €

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Broker mit Trading-Flatrate & und 1500 ETFs im Check!

Der Neobroker Scalable Capital hat ein Gewinnspiel aufgelegt: Neukunden können jetzt durch die Eröffnung eines Depots bis zu 100.000 Euro gewinnen! Auch Bestandskunden können an der Aktion teilnehmen, wenn sie einen neuen Kunden anwerben.

Flat 2,99 €

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Depot eröffnen und kostenlos Aktien handeln

„100 % Aktien, 0 % Provisionen“ – damit wirbt die Trading-Plattform Etoro. Wenn Sie bei dem Neobroker ein Depot eröffnen, zahlen Sie keine Gebühren und können unbegrenzt mit Aktien, Rohstoffen, Devisen und Kryptowährungen handeln.

Gebühren 0,- €

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Echtes Null-Euro-Angebot für Trader

Der Neobroker Justtrade verfolgt konsequent den Ansatz, seinen Kunden Trading für 0,- Euro anzubieten. Nutzer handeln dauerhaft kostenlos an drei deutschen Handelsplätzen. Justtrade bietet sowohl den Handel mit klassischen Wertpapieren also auch mit Kryptowerten aus einem Depot an.

Order 0,- €

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Trading-App mit kostenlosem Depot und ohne Orderprovision

Der Neobroker Trade Republic bietet mobiles Trading, das aufgrund seiner günstigen Konditionen gerade für Einsteiger und Kleinanleger interessant ist. Die Kosten sind minimal, gehandelt wird ausschließlich über das Smartphone. Kunden können ab einem Mindestanlagevolumen von 10 Euro traden.

Pauschale 1,- €

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Broker mit Trading-Flatrate für Aktien, ETFs, Fonds, Krypto & Robo-Advisor für digitale Vermögensverwaltung

Scalable Capital hat sein Angebot erweitert: Neben der Tätigkeit als digitaler Vermögensverwalter bietet Scalable Capital seinen Kunden auch die Möglichkeit, ein Depot zu eröffnen und selbst Aktien zu handeln, ETFs zu besparen und Krypto-Währungen zu traden.

Flat 2,99 €

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Kostenloses Depot eröffnen und ETF-Sparplan ab 1 Euro besparen

Eröffnen Sie jetzt ein kostenloses Direkt-Depot und profitieren Sie von Wertpapier-Sparpläne ab einem Euro. Investiert werden kann in Aktien-, ETF-, Fonds- und Zertifikate-Sparpläne. Seit 1. April gibt es alle ETF-Sparpläne ohne Ausführungsgebühren.

Sparplan ab 1,- €

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Günstig handeln ab 3,95 Euro pro Order

Wer aktuell bei der Consorsbank ein Trader-Konto eröffnet, kann günstig handeln. Für Neukunden gelten im ersten Jahr günstige Trade-Gebühren ab 3,95 Euro.

Gebühren 3,95 €

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6 Monate kostenlos - Neobroker mit attraktiver Sonderaktion für Neukunden

Der Neobroker Flatex Next verlängert die Neukundenaktion: Sie handeln 6 Monate lang für 0,00 € Ordergebühr. Darüber hinaus können alle Flatex-Kunden ab sofort über 3.000 ETF- und Fonds-Sparpläne zum Nulltarif traden.

6 Monate 0,- €

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Depot eröffnen, Sparplan starten und 100 Euro Amazon-Gutschein sichern

Wer jetzt ein neues Wertpapierdepot bei 1822direkt eröffnet und einen Sparplan startet, bekommt einen Amazon-Gutschein in Höhe von 100 Euro.

Prämie 100,- €

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Orderprovision gesenkt auf 5 Euro

Wer jetzt ein Trading-Depot bei Onvista eröffnet, profitiert von einer dauerhaft niedrigen Orderprivision in Höhe von 5 Euro.

Order 5,- €

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Online-Depot eröffnen und 300 Euro Startguthaben sichern

S Broker ist der Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Neukunden, die aktuell ein Depot bei S Broker eröffnen, erhalten ein Startguthaben in Höhe von 300 Euro. Das Guthaben kann sechs Monate lang zum Traden über die Plattform genutzt werden.

Bonus 300,- €

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Alles über Trading-Apps: Infos zu Anwendung und Sicherheit der mobilen Broker

In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema „Trading-App“. Wir verraten Ihnen, für wen sich solche mobilen Anwendungen lohnen, erklären wie die Apps funktionieren und geben Tipps bei der Auswahl der richtigen Trading-App.

WAS SIND TRADING-APPS UND WOFÜR WERDEN SIE GENUTZT?

Wer Daytrader ist und Aktien jederzeit auch unterwegs handeln möchte, kann auf Trading App zurückgreifen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Anbieter solcher Apps wie Trade Republic, Justtrade oder Scalable Capital. Nahezu alle Broker werben damit, dass das Angebot auch von Börsen-Neulingen genutzt werden kann.

Generell ähnelt das Angebot von Trading-Apps dem der Online-Broker. Wer also bereits am Computer handelt, dürfte mit Trading-Apps keine großen Probleme haben. Mit den mobilen Anwendungen können Aktien, ETFs und andere Fonds gekauft sowie verkauft werden. Über die App haben Sie also einen kompletten Zugriff auf Ihr Online-Depot. Vereinfacht ausgedrückt ist eine Trading App ein mobiler Zugang zu einem Wertpapier-Depot eines Online-Brokers.

DIE PASSENDE TRADING-APP FINDEN

Trading Apps punkten in der Regel mit Übersichtlichkeit, einfacher Handhabung und einem überschaubaren Preis-Leistungs-Verzeichnis. Dennoch sollten Sie nicht blind irgendeine App herunterladen. Denn das Trading-Angebot variiert von Anwendung zu Anwendung. Machen Sie sich bewusst, was Sie eigentlich brauchen. Dabei kann es Ihnen helfen, wenn Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Welche Art von Trading möchte ich primär betreiben?
  • Wie viel Geld steht für das Trading zur Verfügung?
  • Wie aktiv oder passiv soll gehandelt werden?
  • An welchen Handelsplätzen soll gehandelt werden?
  • Wie erfahren sind Sie selbst als Trader?
  • Möchten Sie risikoreich handeln oder eher defensiv?
  • Brauchen Sie einen speziellen Service oder bestimmte Leistungen?
  • Wollen Sie Ihr Geld möglichst schnell mit hoher Rendite vermehren oder Stück für Stück über einen längeren Zeitraum?

Nehmen Sie sich für das Beantworten der Fragen Zeit und vor allem: seien Sie ehrlich zu sich selbst. Wenn Sie sich bewusst darüber sind, was Sie brauchen, können Sie sich auf die Suche nach der passenden Trading-App begeben. Hilfreich sind hier Vergleichsrechner wie Verivox oder Check24, die die Angebote der Anbieter übersichtlich anzeigen.

KOSTEN ALS WEITERES AUSWAHLKRITERIUM

Bei der Auswahl der Trading-App spielen auch die Kosten eine entscheidende Rolle. Daher sollten Sie, bevor Sie fleißig loshandeln, das Gebührenverzeichnis der jeweiligen App durchforsten. Das kann mitunter sehr mühsam sein, lohnt sich aber. Beachten sollten Sie dabei vor allem folgende Kosten:

Ordergebühren: Diese machen ein Prozentsatz der Ordersumme aus und variieren von Trading-App zu Trading-App mitunter stark.

Fremdgebühren: Bei diesen Kosten handelt es sich um Gebühren, die beim Kauf von Aktien an einer Börse anfallen. Beim Börsenhandel in Frankfurt liegen die Preise beispielsweise bei 0,04 Prozent bei DAX-Titeln und bei 0,08 Prozent bei allen anderen Aktien.

Depotgebühren: Für die Verwahrung eines Online-Depots verlangen viele Anbieter eine Gebühr. Online-Banken verzichten in der Regel auf Kosten fürs Depot.

DIESE ARTEN VON TRADING-APPS GIBT ES

Generell kann man zwischen zwei Arten von Trading-Apps unterscheiden. Zum einen gibt es Online-Broker, die neben ihrem Handelsangebot am PC zusätzlich eine App anbieten. Zum anderen gibt es Anbieter, bei denen ausschließlich mobil via App gehandelt werden kann.

WOHER BEKOMMT MAN EINE TRADING-APP?

Die Trading-Apps werden von der jeweiligen Bank oder dem Fintech über offizielle App Stores vertrieben. Wenn Sie ein Android-Smartphone besitzen, zum Beispiel von Samsung oder Huawei, nutzen Sie den Google Play Store. iPhone-Besitzer können sich die Apps im Apple App Store herunterladen. Die Trading-Apps sind in der Regel kostenlos. Es wird weder eine Download-Gebühr noch eine Jahresgebühr verlangt.

DIE SICHERHEIT IST DAS A UND O BEI TRADING-APPS

Wer Trading-Apps auf seinem Smartphone oder Tablet nutzt, sollte immer auf eine größtmögliche Sicherheit achten. Zuerst einmal sollten Sie die Trading-Apps immer nur aus den offiziellen App Stores von Google oder Apple herunterladen. Achten sie zudem darauf, die Version Ihres Betriebssystems stets aktuell zu halten. Für Ihre mobilen Trades sollten Sie ausschließlich sichere WLAN-Netzwerke nutzen. Offene Wifi-Netze in Cafés oder an anderen öffentlichen Orten sind beim Trading tabu.

In die App loggen Sie sich mit einem Passwort – am besten selbst gewählt und aus Klein- und Großbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen bestehend – oder per Fingerabdruckscan ein. Von App-Seite her ist es wichtig, dass sämtliche sensible Daten nicht weitergegeben werden. Das gilt vor allem für Drittanbieter-Apps.

Bei Transaktionen geben Sie zur Freigabe eine Transaktionsnummer (Tan) ein, die Sie vom Anbieter entweder über eine andere Tan-App oder per SMS zugeschickt bekommen. Weitere, sichere Methoden sind das Mitführen eines Tan-Generators sowie das PhotoTan-Verfahren.

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Die Redaktion von Mobilebanking.de vergleicht die neuesten Banking-Apps und die besten Mobile-Banking-Anbieter, macht auf attraktive und nachhaltige Geldanlage-Möglichkeiten, besondere Trading-Deals und Finanz-Angebote aufmerksam. Darüber hinaus berichtet das Redaktionsteam über die neuesten Mobile-Banking-Trends, schreibt über Fintech-Unternehmen und Innovationen im Mobile-Trading-, Robo-Advisor- & Mobile-Payment-Bereich.

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