Mica-Verordnung: Eu regelt Bitcoin-Handel neu!

Einheitlicher Rechtsrahmen für Kryptowerte: Europäische Union verabschieden Krypto-Regulierung „Mica“

In der EU gelten künftig feste Regeln für Bitcoin und die Kryptomärkte. Die neue Mica-Richtlinie will die Anleger besser schützen und Geldwäsche einen Riegel vorschieben. Ein Bitcoin-Verbot ist dagegen vom Tisch.

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Die besten Finanzprodukte 2022

Finanz-Award 2022: Das sind die besten Finanzprodukte des Jahres

35 Unternehmen konnten sich die renommierte Branchen-Auszeichnung sichern, die in diesem Jahr zum zehnten Mal vergeben wurde. Mit dem Finanz-Award 2022 wurden die besten Finanzprodukte in Kategorien wie Baufinanzierung, Depotbanken, Krypto-Sparpläne oder Ratenkredite ausgezeichnet.

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CFD-Trading in Deutschland steigt

Trotz des hohen Risikos werden CFDs bei deutschen Anlegern immer beliebter

Laut der aktuellen Statistik des CFD Verbandes belief sich das CFD-Handelsvolumen im Jahr 2021 auf fast 2,3 Billionen Euro. Die Zahl der aktiven Konten liegt bei knapp 300.000. Allerdings sank die Zahl der Transaktionen um 21,9 Prozent.

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Female Finance: Online Broker wollen mehr weibliche Kunden ansprechen

Studie zu weiblichen Anlegern: Jeder dritte Broker will Female Finance fördern

Frauen sind unter den Privatanlegern bislang in der Minderheit. Das soll sich künftig ändern: jeder dritte (Neo)Broker will verstärkt weibliche Kunden ansprechen, wie eine aktuelle Studie ermittelt hat.

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Geldanlage-Studie: Junge Leute traden vorsichtig und nachhaltig

Studie zur Generation Z: So ticken die jungen “Welpen der Wallstreet”

Die junge Generation steckt in einem Zwiespalt zwischen Existenzangst und Sicherheitsdenken. Ein Teil der Generation Z reagiert darauf mit einem intensiven Engagement im Bereich Finanzen: junge Anleger investieren kräftig in Aktien und Kryptowährungen, um finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen.

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Bafin: Depotübertrag beim Broker-Wechsel soll deutlich schneller werden

Finanzaufsicht kritisiert lange Wartezeiten bei der Übertragung von Wertpapierdepots

Die Finanzaufsicht Bafin macht Banken und Brokern ab sofort zeitliche Vorgaben für die Bearbeitung von Depotüberträgen. Es könne nicht sein, dass ein Depotübertrag länger als drei Wochen dauere, kritisiert die Behörde. Verzögerungen gingen deutlich zu Lasten der Kunden.

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Scalable Capital: Steigende Kundenzahlen dank Trading-Boom

Scalable Capital erreicht die Marke von 500.000 Kunden

Der Neobroker Scalable Capital hat vom Trading-Boom der letzten Jahre profitiert und seine Kundenzahl deutlich gesteigert. Laut Medienbericht wurde die Marke von 500.000 Kunden erreicht.

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Wie legen die jungen, deutschen Anleger ihr Geld an?

Studie über die Nutzer von Trade Republic: Jung, männlich, sparsam

Junge Anleger sind keine Zocker – und werden von Neobrokern auch nicht zum Zocken an der Börse verleitet. Eine aktuelle Studie über Trade Republic widerlegt diese weit verbreiteten Vorurteile gegenüber den digitalen Brokern und ihren Nutzern.

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Bunq integriert Dienst für nachhaltige Investments in Banking-App

Bunq "easy investments": Kooperation mit Robo Advisor Birdee

Direkt am Smartphone in nachhaltige Unternehmen investieren – das geht ab sofort mit dem neuen Dienst der Neobank Bunq. Das Fintech kooperiert mit dem luxemburgischen Robo Advisor Birdee, der die Portfolios verwaltet.

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Deutscher Broker Justtrade bietet weitere Kryptowährungen an

Neobroker erweitert sein Angebot: 7 neue Kryptowährungen bei Justtrade

Der Neobroker Justtrade hat sieben neue Kryptowährungen in sein Portfolio aufgenommen, unter anderem Solana und Curve DAO Token. Anleger können bei Justtrade nun insgesamt 20 native Krypto-Währungen traden.

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Justtrade: Sparplan-Angebot ab sofort verfügbar

Neobroker startet neues Produkt: Justtrade bietet ab sofort Sparpläne an

Sparpläne eignen sich sehr gut für den langfristigen Vermögensaufbau. Beim Neobroker Justtrade können Anleger jetzt ab 25 Euro Sparrate monatlich investieren. Zur Auswahl stehen knapp 200 Sparpläne aus verschiedenen Bereichen.

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Umfrage: Trading Apps besonders bei Jüngeren beliebt

Geldanlage: Aktien-Boom bei jüngeren Anlegern

Im Rahmen der Corona-Pandemie haben die Sorgen der Deutschen um ihre Finanzen zugenommen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Auch die Nullzinspolitik trägt dazu bei, dass sich immer mehr Verbraucher für Aktien als Geldanlage interessieren – gerade bei der jüngeren Generation.

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Trading News: Aktuelles zu Trading-Apps & Trading-Anbietern

Die Redaktion von mobilebanking.de berichtet tagesaktuell über Anbieter von Trading-Apps. Sowohl deutsche Unternehmen als auch internationale Anbieter haben Trading-Apps im Portfolio, mit denen Wertpapiere aller Art mobil am Smartphone oder Tablet gehandelt werden können – rund um die Uhr, jeden Tag.

Welcher Trading-App-Anbieter ist der Richtige? Damit Sie bei der großen Zahl an Trading-App-Anbietern nicht den Überblick verlieren, bieten wir aktuelle News, Hintergrundartikel und Redaktionschecks zum Thema Trading-Apps. Anbieter von Trading-Apps stellen ihren Kunden in der Anwendung nicht nur Informationen zu Finanzprodukten, einzelnen Werten und Börsenentwicklungen bereit, sondern ermöglichen Nutzern auch, per App Wertpapiere wie Aktien, ETFs (Exchange Trades Funds) und andere Fonds zu kaufen und verkaufen. Einige Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, per Trading-App Kryptowährungen zu handeln. Trading-App-Anbieter stellen praktisch einen Zugang zu einem Depot bei einem Online-Broker zur Verfügung. Allerdings haben nicht alle großen Online-Broker eine eigene App. Wenn Sie sich über den Desktop anmelden, sollten Sie daher unbedingt prüfen, ob der Anbieter auch eine Trading-App für die mobile Nutzung bereitstellt. Umgekehrt bieten nicht alle Trading-App-Anbieter ihre Services auch für den PC an, einige stellen ausschließlich eine App für das mobile Trading am Smartphone per iOS oder Android zur Verfügung.

Der große Vorteil von Trading-Apps für das Smartphone ist die Verfügbarkeit. Der Nutzer kann damit jederzeit aktiv werden, handeln und die Börsenkurse kontrollieren. Diese always-on Verfügbarkeit birgt aber auch Gefahren, wie Börseninsider wissen: wer viel handelt, muss nicht notwendigerweise viel verdienen – denn beim Trading fallen Gebühren an. Damit ihre Gewinne nicht von den Gebühren aufgefressen werden, sollten Sie bei der Auswahl des Trading-App-Anbieters die Kosten und Preise für den Aktienhandel beachten. Es lassen sich drei verschiedene Arten von Kosten unterscheiden, die von Trading-App-Anbietern berechnet werden:

  • Ordergebühren: sie betragen etwa ein Prozent der Ordersumme, teilweise mit Mindestpreis und/oder Höchstpreis pro Trade.
  • Fremdgebühren: diese Kosten fallen nicht direkt beim Online-Broker an, sondern etwa beim Kauf von Aktien an einer Börse. Zum Beispiel liegen die Preise beim Börsenhandel in Frankfurt bei 0,04 Prozent bei DAX-Titeln und bei 0,08 Prozent bei anderen Aktien.
  • Depotgebühren: dabei handelt es sich um Kosten, die die Bank für die Bereitstellung eines Wertpapierdepots berechnet.

Anbieter von Trading-Apps sind entweder Start-Ups aus dem Fintech-Bereich, die auf eine mobile Digitaltechnologie setzen oder Online-Broker, die ihr Portfolio um eine mobile App ergänzt haben. Auch einige renommierte Direktbanken wie die Comdirect bieten eine eigene Trading-App für ihre Kunden an.

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Die Redaktion von Mobilebanking.de vergleicht die neuesten Banking-Apps und die besten Mobile-Banking-Anbieter, macht auf attraktive und nachhaltige Geldanlage-Möglichkeiten, besondere Trading-Deals und Finanz-Angebote aufmerksam. Darüber hinaus berichtet das Redaktionsteam über die neuesten Mobile-Banking-Trends, schreibt über Fintech-Unternehmen und Innovationen im Mobile-Trading-, Robo-Advisor- & Mobile-Payment-Bereich.

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