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Risikohinweis: CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 71% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Neuer Neo-Broker: Scalable Capital launcht hauseigenen Broker-Dienst

Konkurrenz für etablierte Wettbewerber wie Trade Republic, Comdirect oder Flatex

Der digitale Vermögensverwalter Scalable Capital hat einen eigenen Broker an den Start gebracht. Das Ziel ist laut Scalable-Capital-Gründer deutlich: „Wir wollen Trade Republic mit unserem Neo-Broker einheizen.“

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Norisbank eröffnet eigenen Zinsmarktplatz

Direktbank trotzt Niedrigzinsen

Die Norisbank hat einen eigenen Zinsmarktplatz gelauncht. Für das Angebot arbeitet die Bonner Direktbank mit dem Fintech Deposit Solutions zusammen.

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Bulgarisches Fintech Trading 212 lässt sich in Deutschland nieder

Trading 212 eröffnet Zweigstelle in Düsseldorf

Die bulgarische Handelsplattform Trading 212 war bisher hauptsächlich auf dem britischen Markt aktiv. Nun eröffnet das Fintech ein Büro in Düsseldorf und liebäugelt mit einer Bafin-Lizenz.

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Die ersten Robo-Advisor machen wieder Gewinne

Kleine Schritte aus der Krise

Von den Auswirkungen der Coronakrise sind auch Robo-Advisor nicht verschont geblieben. In einer Jahresanalyse wird nun deutlich, dass zumindest einige der digitalen Vermögensverwalter auf dem Vorjahres-Niveau liegen.

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Deutschland ist größter Arbeitsplatz für Robo-Advisor

Robo-Advisor verwalten deutsches Vermögen von 7,5 Milliarden Euro

Mit preiswerten, effektiven Strategien wollen digitale Robo-Advisor den klassischen Vermögensverwaltern Kunden abjagen. In Deutschland vertrauen bereits viele Privatanleger auf die Dienste der intelligenten Programme: der deutsche Robo-Markt ist der größte in Europa.

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Gebühren zum Nulltarif bei Smartbroker

Kampfansage an Konkurrenz

Smartbroker hat einen offensiven Preiskampf gestartet. Das Trading-Portal hat die Gebühren für den Aktienhandel gesenkt – zum Teil bis auf null.

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Gold App Glint boomt

Flucht in sicheren Hafen: Goldkauf-App "Glint" profitiert von der Corona-Krise

So geht Boom: die Goldkauf-App Glint verzeichnet einen Nutzerzuwachs von 718 Prozent und verdoppelt die durchschnittlichen Kaufbeträge in nur fünf Wochen. Aufgrund der Corona-Pandemie steigt die Nachfrage nach stabilen Anlageformen wie Gold stark an.   

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ETF-Sparpläne sind das neue Girokonto

Immer mehr Nutzer eröffnen Depots zum Sparen

ETF-Sparpläne werden bei den Deutschen immer beliebter. Kein Wunder: Im Gegensatz zum Girokonto werden für die Depots häufig keine oder nur geringe Gebühren verlangt. Den Kunden freut´s, den Bankinstituten ebenso. Denn wer einen Sparplan erstellt, hat in der Regel Geld übrig.

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Robo-Advisor im Test

Sparkassen-Angebot geht als Testsieger hervor

Das Onlineportal Brokervergleich hat den Echtgeld-Test von Robo-Advisor gemacht. Das Ergebnis: Die Performance ist insgesamt gut, den Benchmark I erreichen aber nur drei Kandidaten.

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Siegeszug von Moneyfarm

Robo-Advisor nimmt Eine-Milliarde-Euro-Hürde

Der Robo-Advisor Moneyfarm verwaltet nun offiziell über eine Milliarde Euro Kundenvermögen. Damit will sich der Robo-Advisor aus London als einer der top digitalen Vermögensverwalter in Europa etablieren.

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Fintech-Investments 2019

2019 wurden mehr Fintechs finanziert, die Zahl der Deals ist jedoch rückläufig

Das Analyseunternehmen CBInsights hat in seinem Global FinTech Report die weltweite FinTech-Szene untersucht. Wie aus dem Bericht hervorgeht ist die Zahl der Fintech-Finanzierungen im zweiten Quartal deutlich angestiegen.

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Crystal-Studie vergleicht Krypto Handelsplattformen weltweit

Diese Länder betreiben einen regen Bitcoin-Handel

In den USA und Großbritannien sind die meisten registrierten Bitcoin-Börsen gemeldet. Ebenfalls sehr aktiv beim Bitcoin-Handel zeigen sich Hong Kong und Singapur. Dies geht aus einer Studie des Analyse-Instituts Crystal hervor.

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Trading News: Aktuelles zu Trading-Apps & Trading-Anbietern

Die Redaktion von mobilebanking.de berichtet tagesaktuell über Anbieter von Trading-Apps. Sowohl deutsche Unternehmen als auch internationale Anbieter haben Trading-Apps im Portfolio, mit denen Wertpapiere aller Art mobil am Smartphone oder Tablet gehandelt werden können – rund um die Uhr, jeden Tag.

Welcher Trading-App-Anbieter ist der Richtige? Damit Sie bei der großen Zahl an Trading-App-Anbietern nicht den Überblick verlieren, bieten wir aktuelle News, Hintergrundartikel und Redaktionschecks zum Thema Trading-Apps. Anbieter von Trading-Apps stellen ihren Kunden in der Anwendung nicht nur Informationen zu Finanzprodukten, einzelnen Werten und Börsenentwicklungen bereit, sondern ermöglichen Nutzern auch, per App Wertpapiere wie Aktien, ETFs (Exchange Trades Funds) und andere Fonds zu kaufen und verkaufen. Einige Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, per Trading-App Kryptowährungen zu handeln. Trading-App-Anbieter stellen praktisch einen Zugang zu einem Depot bei einem Online-Broker zur Verfügung. Allerdings haben nicht alle großen Online-Broker eine eigene App. Wenn Sie sich über den Desktop anmelden, sollten Sie daher unbedingt prüfen, ob der Anbieter auch eine Trading-App für die mobile Nutzung bereitstellt. Umgekehrt bieten nicht alle Trading-App-Anbieter ihre Services auch für den PC an, einige stellen ausschließlich eine App für das mobile Trading am Smartphone per iOS oder Android zur Verfügung.

Der große Vorteil von Trading-Apps für das Smartphone ist die Verfügbarkeit. Der Nutzer kann damit jederzeit aktiv werden, handeln und die Börsenkurse kontrollieren. Diese always-on Verfügbarkeit birgt aber auch Gefahren, wie Börseninsider wissen: wer viel handelt, muss nicht notwendigerweise viel verdienen – denn beim Trading fallen Gebühren an. Damit ihre Gewinne nicht von den Gebühren aufgefressen werden, sollten Sie bei der Auswahl des Trading-App-Anbieters die Kosten und Preise für den Aktienhandel beachten. Es lassen sich drei verschiedene Arten von Kosten unterscheiden, die von Trading-App-Anbietern berechnet werden:

  • Ordergebühren: sie betragen etwa ein Prozent der Ordersumme, teilweise mit Mindestpreis und/oder Höchstpreis pro Trade.
  • Fremdgebühren: diese Kosten fallen nicht direkt beim Online-Broker an, sondern etwa beim Kauf von Aktien an einer Börse. Zum Beispiel liegen die Preise beim Börsenhandel in Frankfurt bei 0,04 Prozent bei DAX-Titeln und bei 0,08 Prozent bei anderen Aktien.
  • Depotgebühren: dabei handelt es sich um Kosten, die die Bank für die Bereitstellung eines Wertpapierdepots berechnet.

Anbieter von Trading-Apps sind entweder Start-Ups aus dem Fintech-Bereich, die auf eine mobile Digitaltechnologie setzen oder Online-Broker, die ihr Portfolio um eine mobile App ergänzt haben. Auch einige renommierte Direktbanken wie die Comdirect bieten eine eigene Trading-App für ihre Kunden an.

Über uns

Die Redaktion von Mobilebanking.de vergleicht die neuesten Banking-Apps und die besten Mobile-Banking-Anbieter, macht auf attraktive und nachhaltige Geldanlage-Möglichkeiten, besondere Trading-Deals und Finanz-Angebote aufmerksam. Darüber hinaus berichtet das Redaktionsteam über die neuesten Mobile-Banking-Trends, schreibt über Fintech-Unternehmen und Innovationen im Mobile-Trading-, Robo-Advisor- & Mobile-Payment-Bereich.

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